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Black and White
Datum: 15.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
... Zwanzig Jahre hatten wir uns nicht mehr gesehen und sie hatte mich dennoch wiedererkannt. Wieso eigentlich? "Du hast dich kaum verändert", schaute sie mich prüfend an. "Den abschätzenden Blick und den schiefen Schneidezahn würde ich überall erkennen." "Unveränderliche Kennzeichen", antwortete ich. "Du bist verdammt hübsch geworden." "Danke. Immer noch der Macho?" "Hey, wie kommst du denn darauf?" "So wie du dich als Kind aufgeführt hast? Sämtliche Spielzeuge waren dein und wenn es einer nicht geglaubt hat, gab es auf die Mütze." "Tja, antiautoritäre Erziehung kam bei mir nicht an", schmunzelte ich. "Deswegen hab ich dich dann irgendwann verprügelt", erinnerte sie mich. "Meine einzige Niederlage", gestand ich ein. "Von einem Mädchen. Das war nicht nett." "Du warst auch nicht nett. Und meine Mutter hatte mir verraten, wo es den Jungs so richtig weh tut. Dein Pech." "Den Tritt werde ich nie vergessen. Mir danach die Nase blutig zu hauen, wäre gar nicht mehr nötig gewesen." "Man kann nie wissen", lachte Angelina. "Schauen wir uns weiter die Ausstellung an?" So ein Aas. Was gibt es da zu lachen? Tritt mir in meine Eier und reißt das Knie hoch. Plötzlich war ich nachtragend und hätte sie am liebsten übers Knie gelegt. Doch der Moment der Rachegelüste verging und ich ging mit ihr. Eine halbe Stunde später waren wir durch und ich fragte sie, ob sie mit mir essen ginge. Angelina sagte zu, hakte sich bei mir ein und wir erzählten uns die Kurzversion ...
... der letzten 20 Jahre. Sie hatte ihr Abi gemacht, studierte Fremdsprachen und wollte Dolmetscherin werden. Ich riet ihr davon ab, den Job würden in kürzester Zeit KI's übernehmen. Darauf sei sie selbst schon gekommen, erwiderte sie schnippisch, aber dann würde sie halt etwas anderes machen. Sie würde schon etwas finden. Viel wichtiger war mir, dass sie alleine wohnte, sich von den Eltern und dem Bafög aushalten ließ und keinen Freund hatte. Ich hatte ebenfalls mein Abi gemacht, dann aber die handwerkliche Laufbahn eingeschlagen. Auf Schule hatte ich keinen Bock mehr, wollte Geld verdienen und ein guter Meister verdient bis zur Rente in Summe auch nicht weniger als ein studierter Lackaffe. Meinen Gesellenbrief hatte ich zwar in der Tasche, allerdings hatte ich übersehen, dass auch im Handwerk jede Menge Schulstunden und Weiterbildung anstanden. Lebenslanges Lernen nennt sich das heutzutage beschönigend. Okay, Augen zu und durch und nebenbei den Verdienst mit Weibern verzockt. Mir gefiel mein Leben, auch wenn ich den letzten Teil der Beichte Angelina nicht auf die Nase band. Nach dem Essen gingen wir zurück zu unseren Autos und verabredeten uns für den Samstag in drei Wochen. Ärgerlich zwar, aber vorher fanden wir keinen Termin. So lag ich dann abends alleine in meinem Bett, stellte mir ihren nackten Körper vor und holte mir einen runter. Ein paar kurze Pornoclips halfen dabei meiner Fantasie nach. --- Angelina Ich hatte keine Ahnung gehabt, dass Theo auch bei diesen ...