1. 7.4. Schatten der lasterhaften Vergangenheit


    Datum: 15.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... schob sie erst einen Finger, dann zwei und zuletzt drei Finger hinein und heraus. Jedes Mal stöhnte Sonja vor Geilheit, soweit sie mit meiner Zunge in ihrem Mund überhaupt dazu in der Lage war.
    
    Nach ca. einer Stunde war ihr hinteres Loch schon so geschmeidig, Lisa versuchte es mit einem Dildo. Mit meinem Mund an ihrem Ohr, flüsterte ich Sonja zu "Entspanne dich, öffne deinen Schließmuskel, lass es zu" und schon rutschte dieser penisdicke Stab langsam hinein. Sonja stöhnte und schrie auf, als Lisa ihn einschaltete. Inzwischen hatte ich mir einen Massagestab genommen und fuhr nun gleichzeitig mit dem routenden Massagekopf zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Als ich dann auch noch ihren Kitzler damit bearbeitete, war Sonja nur noch ein bebendes, stöhnendes Weib und eine Reihe weiterer Orgasmen schüttelten ihren Körper.
    
    Völlig erschöpft lag sie schließlich vor uns und mit Begeisterung leckte ich ihre Möse. Aber nicht lange, da stemmte sie mir diese schon wieder entgegen und ein erneuter Höhepunkt bescherte mir einen Schwall herrlichen Lustsafts. Freudig lachte sie, als wir ihr erklärten, sie wäre die wahre Liebesgöttin und würde sicher noch viele Männer und Frauen glücklich machen.
    
    Strahlend kam sie mit uns wieder im Wohnzimmer an. Bacary hatte sich zu seiner Frau mit allen unseren Kindern in die Küche verzogen und half dieser bei der Vorbereitung des Mittagessens. Horst und Werner waren mitten in einer geschäftlichen Diskussion.
    
    Luela, die Sonja am Morgen noch ...
    ... nicht gesehen hatte, begrüßte diese mit einem herzlichen Zungenkuss und bat uns zum Essen. In fröhlicher Runde saßen wir mit unseren Kindern an dem großen Esszimmertisch und ließen uns das von Luela mit Unterstützung ihres Mannes köstlich zubereitete Mahl schmecken.
    
    Nach dem Essen erklärte sich Lisa bereit, sich um die Kinder zu kümmern und wir anderen, drei Männer und drei Frauen verzogen uns ins Atelier. Vollkommen überrascht schaute mich Sonja an, als ich sie bat, uns einige Stripteasetänze vorzuführen.
    
    Schüchtern bekannte sie, darin keinerlei Erfahrung zu haben. Zu Freude der anderen erklärte ich mich bereit, ihr einen Crashkurs darin zu erteilen. Für den ersten Tanz bat ich sie, sich einfach an mir zu orientieren und mir alles nachzumachen.
    
    Horst kannte natürlich meine Lieblingsmusik und so tanzte und strippte ich gemeinsam mit Sonja vor Luela und den Männern, genauso, wie Werner mich schon mehrmals erlebt hatte. Auch hier musste ich wieder feststellen, Sonja war ein Naturtalent. Entsprechend fiel auch der Applaus aus.
    
    Neidlos erkannte ich an, die Jüngere und Hübschere war der Liebling der beiden Männer und wurde, nackt wie sie nun war, sofort von ihnen vernascht. Gern trat ich in die zweite Reihe und wartete bis auch mein Döschen gefüllt wurde.
    
    Anschließend kleidete ich Sonja wieder an, diesmal zusätzlich mit Strapsen und Strümpfen und diese wiederholte den Striptease mehrmals, absolvierte damit einen regelrechten Kurs unter meiner Anleitung. Jedes Mal wurde ...
«12...4567»