-
Monsieur Immergeils Abenteuer (04)
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... blies uns beide so, dass unsere Eicheln auf ihre Möpse zielen würden bei der Entladung. Unser geiles Gegrunze machte die männliche Jugend völlig kirre. Alle stellten sich nun vor die Scheibe, betrachteten Jettes Blas- und Wichskünste, ihre wackelnden schwarzen Riesentitten und ihre geöffnete, glänzende, reife Möse, denn der weiße Slip war nun verschwunden. Die ersten Jungkolben ergossen sich mit hoch und stark abspritzenden Salven auf die Scheibe des Schaufensters, weitere folgten ihnen, bis ein ganzer Streifen an sahniger Milch das Glas dekoriert hatte. Das war dann auch für uns zu viel. Mit lautem Brüllen entluden sich unsere beiden Bolzen auf den schwarzen Rieseneutern und auf Teilen ihres Gesichts. Zwei Monsterladungen, die auch das Haar des schwarzen Rasseweibs intensiv bedeckten. Die weiße Soße auf ihrer dunklen Haut war ein wunderbares Bild, zumal die Schlieren unseres Spermas nun auch den Bauch bis zu ihrer großen braunen Grotte herunterliefen. Draußen hielten die letzten verbliebenen Mädchen die letzten harten Jungknüppel fest, die daraufhin auch ihre üppigen Ladungen auf das Glas des Konditoreifensters abwichsten. Als sich alle wieder verflüchtigt hatten, leckte uns die schwarze Perle die Riemen sauber, reinigte sich notdürftig von ...
... unseren fetten Sahneladungen und nachdem sie uns grinsend belobigte für diese geile Spritzorgie, zogen wir uns wieder an. "Was machst du denn jetzt noch?" Fragte Henry mich. "Ich habe tatsächlich nichts vor. Bin nur zum Unternehmen gefahren, weil ich versehentlich dachte, es sei Montag..." "Oh, wie blöd für dich, aber schön für uns..." warf Jette ein, während Henry ihr half, den BH wieder zu montieren. Während sie ihre großen Brüste wieder verpackte und ihren seidenen ouvert-Slip anzog ergänzte sie: "Vielleicht hast du Lust, uns zu begleiten. Wir fahren heute an ein Strandbad mit FKK-Bereich, wo man auch allerhand erleben kann..." Während ich mich gerade ankleidete, betrachtete ich erneut das geile, dunkelhäutige Paar und fand den Vorschlag optimal für einen sonnigen Sommertag ohne feste Planung. "Sehr gerne!" Stimmte ich spontan zu. "Ich fahre euch gerne...mein Cabrio steht dort drüben. Aber ich glaube, ich ziehe mir dort etwas Leichteres an. Hab noch was Sportliches im Kofferraum..." So ging ich zurück zum Wagen. Als ich die Konditorei verließ, betrachtete ich nochmals die völlig eingesaute Fensterscheibe von außen. Mein Gott, was die Jugend doch spritzen kann... Der Sonntag versprach noch prickelnd und spritzig zu werden. Fortsetzung folgt