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Monsieur Immergeils Abenteuer (04)
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... eine Zeitlang so sich an die herrliche Freiheit gewöhnen, bevor sie, ohne die Schäfte zu berühren, diese an der Eichelkuppe zärtlich leckte und mit Küssen benetzte. Phantastisch! Dann trat sie hinter uns, um unsere steinharten Schwänze zart zu fassen und ein wenig zu wichsen. Breitbeinig standen wir vor den jungen Zuschauern draußen, die nun aufgemuntert wurden, es uns gleich zu tun. Und tatsächlich kamen nun ein paar stattliche Rohre ans Tageslicht, die von den anwesenden jungen Mädchen eifrig bearbeitet wurden. Jette trat nun von hinten zwischen uns, damit die ganze Pracht ihres Körpers auch von draußen bewundern konnte. Unsere Prügel hielt sie weiter fest. Henry und ich nutzten diese Gelegenheit, ihre BH-Verschlüsse zu lösen, um langsam ihre massiven weißen Körbe von ihren ebenso massiven braunen Glocken zu lösen. Wow! Der Anblick war einfach unsagbar erotisch und geilte uns alle nochmals enorm auf. Henry und ich durften dieses kompakten Busenpaar mit G-Cup ausgiebig massieren, ihre Nippel saugen und mit den Bällen spielen, sie in unseren Händen wiegen und hüpfen lassen. Draußen ging die Post ab, weil einige Jungschlampen sich nun ans Fenster gelehnt hatten, die Röcke hochzogen, um gefickt zu werden, was sich die jungen Hengste nicht entgehen lassen wollten. So schauten wir Drei auf fickende junge Paare, die sich an uns aufgeilten. Porno live an einem heißen Sonntagmittag! Jette war jetzt so weit in Fahrt gekommen, dass ihr der erste Mösensaft an den ...
... Schenkeln herunterlief. So löste sie sich von uns, lehnte sich von vorne an den Tresen, spreizte ihre Beine und lud zum Fick ein. Henry gab mir den Vortritt, was ich dankend annahm. Er selbst ging zwischen ihre Arme, die sich am Tresen festhielten, und ließ sich genüsslich den aufregend großen Hammer blasen. Jettes Grotte fühlte sich fantastisch an, ich zog meinen langen Prügel mit regelmäßigen Stößen voll durch, spaltete in gut dosierten und kraftvollen Einheiten immer wieder ihre riesige dunkle Pflaume und beide betrachteten wir das geile Geficke vor dem Schaufenster. Jetzt war ein Wechsel dran, Henry wollte seinen Schwengel auch einmal in Jettes geiler Oase versenken. Ich durfte ihre Blaskünste bewundern. Meine Hände waren auch nicht untätig, denn ich massierte die gigantischen Globen mit meinen eifrigen Händen. Das war bei dieser Größe gar nicht so einfach. Henry knallte erheblich kraftvoller als ich, wobei er ihre fetten Arschbacken intensiv hielt, bisweilen auch auf sie draufschlug. Alle Drei stöhnten wir so laut, dass man es spielend auch draußen hören konnte. Die Jugend dort fickte sich auch kräftig durch die vorhandene Gegend, permanent wurden Jungschwänze und Jungfotzen gewechselt und durchgenommen. Die weiblichen Höhepunkte erreichten uns drinnen auch optimal, was auch unsere Geilheit beförderte. "Ich glaube, wir sollten jetzt die Truppe draußen mal zum Entladen bringen!" Jette hatte die Regie. So trat sie kniend vor das Schaufenster und wichste und ...