1. Lena und Tom 05


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    *** Lena ***
    
    Ich komme langsam in der Wirklichkeit an. Es ist hell. Tom ist schon weg, bestimmt im Büro. Also ist es 8 Uhr durch.
    
    Der gestrige Nachmittag kommt mir wie ein ferner Traum vor. Nur dass, anders als bei Träumen, die sich auflösen und verschwinden, wenn man sich daran erinnern möchte, die Ereignisse von gestern immer klarer werden, je wacher ich werde.
    
    Es ist wirklich passiert. Herr Reichardt - selbst in meinen Gedanken nenne ich ihm so - war hier, und was dann passiert ist, ist mir noch gar nicht richtig klar. Er hat mich... ja, was eigentlich? Er hat mich gefickt, ja, aber... es war mehr als das.
    
    Langsam setzt mein Kopf die einzelnen Stücke zu einem Ganzen zusammen - wie er mich zuerst begutachtet hat, seine Ansagen, seine sichere Art, wie er mich zum Schluss genommen hat. Hatte ich wirklich seinen Schwanz im Mund? Und hat er mir wirklich eine geknallt, weil ich zu eifrig war. Sogar bei der Erinnerung daran flammt wieder Wut und ein Gefühl der Demütigung in mir auf, aber gleichzeitig zuckt es auch in meiner Möse. Ich fasse zwischen meine Beine. Mein Gott, wie geschwollen sie ist, meine kleinen Schamlippen drängen dick und prall hervor.
    
    Dann der Fick - noch nie bin ich so heftig gekommen, noch nie war ich so tief befriedigt. Wie hat er das bloß gemacht. Er hat mich nicht nur gefickt, bespritzt, besamt, sondern er hat mich... zu einer Frau gemacht. Das war es, was ich gestern gedacht habe, was ich gefühlt habe. Ein sehr starkes Gefühl. Und - auch ...
    ... daran erinnere ich mich jetzt ganz deutlich: Ich habe ihm gehört. Ganz und gar. Er hätte gestern ALLES mit mir machen können.
    
    Meine Finger kreisen schon wieder auf meinem Kitzler. So wie sein Daumen gestern, bevor er mich richtig genommen hat. Er hat mir zuerst einen Orgasmus geschenkt, routiniert, zielgenau. Ohne zu zögern wusste er genau, was er machen muss, um mich dahin zu bringen. „Mach schon, Fotze" hat er gesagt, als er genau gemerkt hat, dass ich schon über den Punkt war. Und hat damit den Orgasmus noch stärker, härter,... schmutziger gemacht.
    
    Meine Möse zieht sich kurz zusammen und glucksend kommt ein kleiner Schwall aus mir. Ich kreise weiter mit zwei Fingern um meinen Kitzler, mit der anderen Hand nehme ich auf, was aus mir strömt und zwischen meine Backen laufen will. Ich hebe die Hand an mein Gesicht, dickflüssig zieht es Fäden zwischen meinen Fingern. Ich rieche daran. Ein Faden tropft auf meine Oberlippe. Es ist sein Saft. Sein Sperma. Damit hat er mich gestern markiert. Ich schiebe mir die Finger in den Mund, lecke sie ab. ‚Jetzt weiß ich, wie sein Samen schmeckt' denke ich, während ich komme.
    
    *** Tom ***
    
    Ich sitze im Büro, sinnloserweise. Denn an Arbeit ist nicht zu denken. Die Frage ist eher, ob ich mich jemals wieder auf etwas anderes werde konzentrieren können, als auf das, was mit Lena und mir in der letzten Woche passiert ist. Ob ich das Gefühlschaos in mir jemals in den Griff bekommen werde, nachdem sie gestern beim Nachhausekommen im Bett auf ...
«1234...»