1. Lena und Tom 05


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... genommen werden wie gestern.
    
    In Gedanken gehe ich den gestrigen Nachmittag noch einmal durch, versuche mich an jedes Detail zu erinnern. Wie er mich angesehen, geradezu gemustert hat. Dann seine prüfenden Hände auf meinem Körper, so routiniert, als wüsste er ganz genau, welche Qualität ihm gerade gut genug ist. Ob ich seine Ansprüche erfüllt habe? Sind meine Brüste fest genug, mein Hintern nicht zu groß? Meine Haut glatt und straff genug für ihn, für seine Erwartungen?
    
    Der Gedanke macht mich so an, dass ich meinen Slip halb nach unten schiebe und mit zwei Fingern in meine immer noch geschwollene Möse tauche. Oh, wie leicht es geht. Meine Spalte ist noch empfindlich, sodass meine Finger eine angenehme Reibung erzeugen. Langsam fahre ich rein und raus, drücke meinen Handballen dabei auf meinen Kitzler.
    
    Dann sein Schwanz in meinem Mund... schon als Teenie hat es mich angemacht, wenn ich das gemacht habe. Aber sein dicker, haariger Schwanz war etwas Besonderes, umso geiler wurde ich dabei. Wie massiv er in meiner Hand lag dabei. Die dicke Eichel auf meiner Zunge. Der erste Tropfen, der salzig aus ihm quoll.
    
    Meine Finger fahren jetzt schneller ein und aus, mit geschlossenen Augen rufe ich mir den Moment in Erinnerung, als er seinen Schwanz über meine Schwelle drückte, als sich meine Möse für ihn öffnete, dehnte. Oh Gott, wie gut es sich angefühlt hat, wie gleichzeitig... unmoralisch... fremdgefickt von einem älteren Mann... der mich einfach benutzte... und mich ...
    ... gleichzeitig so süchtig machte nach genau diesem Benutztwerden.
    
    So wie gestern ziehe ich jetzt meine Beine nach oben, ficke mich weiter mit meinen Fingern, mein Slip spannt zwischen den Knien. Dieses massive Ausgefülltsein, sein erster Stoß. Es tat weh, aber jetzt wünsche ich mir, dass er mich wieder so stößt, mir wieder weh tut. Mich wieder ohrfeigt, wenn er will, wenn er mich danach nur wieder so nimmt wie gestern, so umfassend, so besitzergreifend, so dominant. Und mich wieder küsst, wenn er in mir kommt. Und ich will wieder so kommen wie bei ihm, befriedigt werden, wie es noch nie jemand geschafft hat. Mein Orgasmus kommt, in Gedanken fühle ich wieder seine behaarten Schultern unter meinen Händen, höre sein Grunzen, es kommt mir, „Ja... ficken Sie mich... bitte... „ ich spreche es laut aus „... bitte... spritzen sie mich voll..." meine Möse zuckt hart, ich schreie kurz auf, mein Becken drückt nach oben, meine Fingern entgegen, ich keuche, stöhne, es klingt langsam ab „... danke Herr Reichardt..." murmele ich zufrieden.
    
    Dann schlage ich die Augen auf. Tom steht vor mir.
    
    *** Tom ***
    
    Lena hat sich verändert. Dieser Nachmittag hat etwas ausgelöst, in ihr, mit ihr, was vorher nicht da war.
    
    Wobei: Auch die „alte" Lena gibt es noch immer. Im Alltag gehen wir genauso miteinander um wie vorher - liebevoll, zärtlich, zugewandt. Wir lachen viel, genau wie immer, sitzen abends beim Essen zusammen und reden über den Tag, haben zu vielen Dingen die gleiche Meinung. Scheinbar ...
«1...3456»