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Lena und Tom 05
Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... mich gewartet hatte, mit fremdem Sperma in ihr. Ob ich mich für immer an das Gefühl erinnern werde, wie ich dann in ihr war, in ihrer weiten, weichen Möse, wie völlig anders sie sich angefühlt hatte als sonst, glitschig vom Saft des anderen, wie ich schneller als sonst gespritzt habe, trotzdem - oder gerade deshalb. War es diese unerwartete Weichheit, diese Nässe, oder doch die kleine Drehung ihrer Hüfte, dass ich kurz vor meinem Orgasmus aus ihr rutschte und nicht in ihr, sondern in das verschmierte und feuchte Laken spritzte? Schon am Morgen zuvor war es mir schwergefallen, die Wohnung zu verlassen. Der Gedanke in meinem Kopf war eine brutale Wahrheit, mit der ich fertig werden musste: Wenn ich heute Abend nach Hause komme, wird Lena Sex mit einem anderen gehabt haben. Meine Lena! Die süße, schlaue, ein bisschen schüchterne Lena, die mich mit ihrem Lächeln und ihren schönen grünen Augen so verzaubern kann. Ich konnte mich kaum trennen, blieb immer wieder in der Schlafzimmertür stehen. Sie schlief noch, ihr verwuscheltes Haar verdeckte ihr Gesicht, die Decke, verrutscht, gab den Blick frei auf ihren Rücken, ein Bein schaute hervor, ihr kleiner Fuß mit den winzigen, rot lackierten Nägeln. Wie konnte ich dem zustimmen? Denn das hatte ich letztlich. Die Abende zuvor waren die emotionalsten, aufwühlendsten, seit ich mit Lena zusammen war. Und auch - auch das gehört zur Wahrheit - die geilsten. Wie sie mir zuerst gestand, dass sie diesen „Ausrutscher" mit Herrn ...
... Reichardt gern wiederholen würde. Und dann, als es konkret wurde, ihre Wildheit, ihre Geilheit, mit der sie mir meine Zustimmung entlockt hatte. Und ich HATTE zugestimmt. Mehr als das. Zum ersten Mal spürte ich eine Gefühlsmischung, die ich bis dahin nicht kannte. Eifersucht einerseits. Sehr stark sogar, so stark, dass es mir den Atem nahm. Niemand sollte meine Lena anfassen, eigentlich nicht einmal ansehen. Geschweige denn... Sex mit ihr haben. Das sollte doch mir gehören, und zwar für immer. Ihre zurückhaltende Art, ihre schönen Augen, ihr gleichzeitig so voll entwickelter und doch irgendwie kindlicher, unschuldiger Körper. Ihre weiche Haut. Ihre schlanken, festen Schenkel sollten sich für niemanden außer mir spreizen. Bei diesem Gedanken allein klopfte mein Herz heftig. Aber - auch mein Schwanz wurde hart. Denn da gab es noch dieses andere Gefühl. Eigentlich war es gar kein wirkliches, klar benennbares Gefühl, eher ein Unterton, wie die Basslinie bei einem Musikstück. Irgendetwas in mir schien zu WOLLEN, dass genau das passiert - dass sie sich auszieht für jemand anderen. Es genießt, wenn ein anderer sie anfasst, mit ihren Brüsten spielt, zwischen ihre Schenkel fasst. Ihre kleine unschuldige Möse berührt. Die feucht wird dabei. Sich öffnet. Einen fremden Schwanz in sie lässt. Sich... bespritzen lässt. Und dieser andere, neue, irgendwie dunkle Unterton in meinen Gefühlen ist fast genauso stark wie die Eifersucht. Mehr noch, er schien durch die gleichzeitige ...