1. Die Bergwanderung 01. Teil


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... freudestrahlend. Wir fuhren zum Nachbardorf und ich hatte die ganze Zeit ihren perfekten Po im Blickfeld, was mir noch einige Schweißtropfen mehr auf die Stirn trieb als das Tempo, was sie vorlegte. Steil ging es bergauf, dann in eine Schlucht, immer an einem Bach entlang, bis ein großer Felsbrocken den Weg versperrte.
    
    Wir schlossen die Räder ab und liefen zu Fuß weiter, kletterten über den Felsen und nach etwa einem Kilometer standen wir vor einem rauschenden Wasserfall, der in einen kleinen türkisfarbenen See stürzte, umgeben von dichtem Urwald. „Hier ist es wunderschön, den Ort kannte ich noch gar nicht", rief ich überwältigt. Liesel setzte sich auf einen umgestürzten Baumstamm und klopfte mit der Handfläche neben sich. „Setz dich doch zu mir und genieße dieses Schauspiel der Natur!"
    
    Ich setzte mich neben sie und sie legte ihren Arm um meinen Rücken, auch ich umarmte sie. Sie ließ ihren Kopf auf meine Schulter sinken, so saßen wir eine Weile und genossen die Nähe unserer Körper in der Einsamkeit dieses magischen Ortes. Sie ließ mich los, streichelte meine Haare und küsste mich sanft mit ihren weichen Lippen auf den Mund. Ich hob sie auf meinen Schoß und wir küssten uns, als wenn es keinen Morgen mehr geben würde, unsere Zungen fochten einen wilden Kampf aus. Durch das T-Shirt streichelte ich ihre kleinen Brüste, deren Nippel steinhart durch den Stoff stießen.
    
    Ich berührte ihren Oberschenkel und spürte, wie sie nach einiger Zeit die Beine leicht spreizte. Ich nahm ...
    ... die Einladung gerne an und strich über den glatten Stoff ihrer Stretch Leggings, unter dem sich ihre Pussy verbarg. Sie stöhnte leise auf und schloss ihre Schenkel wieder.
    
    Enttäuscht zog ich meine Hand zurück, mein Freudenspender zeigte auch schon erste Regungen der Vorfreude, die nun zu ersticken drohte. „Ach was solls, das fühlte sich so schön an", keuchte Liesel und spreizte die Beine wieder etwas weiter. Ich setzte meine Streicheleinheiten fort und spürte, wie eine heiße Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff drang.
    
    Plötzlich fühlte ich eine zaghafte Berührung an meinem Schwanz. Sie rieb sachte über die immer größer werdende Beule in meiner Radlershorts und stöhnte immer lauter, lauter als das Rauschen des Wassers. Liesel legte eine Hand an meinen Hinterkopf und presste ihren Mund auf meinen und drang tief mit ihrer Zunge ein, sie verkrampfte sich, klemmte meine Hand zwischen ihren Oberschenkeln ein und kam mit einem leisen Wimmern.
    
    Engumschlungen ließen wir uns ins Gras sinken, bis Liesel flüsterte: „Das war wunderschön, viel besser als wenn ich es selber mache. Jan, was ist mit dir?" Sie schaute in mein bedröppeltes Gesicht und dann auf meinen immer noch deutlich sich abzeichnenden Harten in meiner Radlerhose. „Das war jetzt egoistisch von mir", lächelte sie, „was machen wir jetzt?" „Ich würde vorschlagen, zuerst baden wir eine Runde und dann sehen wir weiter."
    
    „Aber wir haben keine Badesachen mitgenommen", bemerkte Liesel skeptisch. „Brauchen wir auch nicht, ...
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