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Die Bergwanderung 01. Teil
Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... hier ist doch weit und breit niemand!" Errötend beobachtete sie mich wie ich meine Hosen auszog und in den kleinen See lief, in den der Wasserfall strömte und den Bach speiste, der zum Tal hinfloss. Das glasklare Wasser war recht kalt, was meinen besten Freund wieder auf Normalmaß schrumpfen ließ. „Na komm schon, trau dich", rief ich. Liesel zog langsam ihr T-Shirt über den Kopf so dass ich ihre hübschen Tittchen mit ihren steinharten Nippeln zum ersten Mal sehen konnte, dann folgten die Sneakers, Socken und die Leggins, den Slip behielt sie aber an. Sie machte einen Kopfsprung und tauchte vor mit wieder auf, umarmte mich und gab mir einen Kuss. Mein bester Freund richtete sich trotz der Kälte wieder auf und berührte ihren Bauch, sie schubste mich zurück und fing an mich lachend mit Wasser zu bespritzen. Sie kraulte von mir weg und rief: „Fang mich doch wenn du kannst!" Wir tollten im Wasser herum bis es uns zu kalt wurde, Liesels Lippen waren schon blau und sie zitterte. Die Sonne schien durch die Wipfel der Bäume und auf die kleine Wiese neben dem See, fürsorglich bat ich sie ihr den Slip ausziehen zu dürfen, damit sie keine Blasenentzündung bekäme. Nach kurzem Zögern stimmte sie zu, ich konnte endlich ihre süße Pussy mit dem dunklen, sauber gestutzten Landestreifen bewundern. Die wärmende Sonne weckte wieder unsere Lebensgeister und ich strich zärtlich über ihre Nippel bis sie hart wurden, aber sie meinte: „Lass bitte, jetzt sollst du deine wohlverdienten ...
... Streicheleinheiten bekommen!" Liesel legte sich mit dem Kopf auf meine Brust, berührte mit ihren Fingerspitzen meinen Schwanz und beobachtete, wie er sich langsam aufrichtete. „Mache ich das so richtig? Du musst mir sagen wenn ich etwas falsch mache." „Du machst das perfekt, nimm dir Zeit!" Ich stöhnte auf, als sie den nun senkrecht stehenden Penis mit der Hand umfasste, und streichelte ihren Rücken. „Jetzt bewege deine Hand rauf und runter", bat ich sie keuchend. Sie griff fester zu, ein lautes „OOhh" entfuhr mir. „Habe ich dir weh getan?" wollte sie erschreckt wissen und ließ meinen Schwanz los. „Nein, mache bitte genau so weiter!" Ich hielt nicht mehr lange durch und spritzte in hohem Bogen meine Sahne über uns beide. „Das war aber richtig viel", lächelte sie verschmitzt. „Kein Wunder, wenn mein bester Freund vom hübschesten und heißesten Mädchen des ganzen Tals so herrlich verwöhnt wird." Nach einem weiteren zärtlichen Kuss flüsterte ich ihr ins Ohr: „Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt!" Ein Anflug von Trauer überflog ihr Gesicht, sie sagte: „Sage nicht sowas. Wie soll das mit uns funktionieren, du bist nur noch wenige Tage hier. Ich hab dich auch ganz doll lieb, aber eigentlich habe ich mich in Heinzi verliebt, aber der beachtet mich leider gar nicht.!" Ein leiser Stich der Enttäuschung durchfuhr mich, aber realistisch betrachtet hatte sie ja Recht. Ich versuchte die Situation durch eine lustige Bemerkung zu retten, „hättest du ihm früher nicht immer die ...