1. Ausraster (Teil 3 von 3)


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    Also gut. Da es offenbar doch einige Leute gibt, die die Geschichte zu Ende lesen wollen – hier nun endlich Teil 3.
    
    Teil 1:
    
    https://schambereich.org/story/show/6497-ausraster-teil-1-von-3
    
    Teil 2:
    
    https://schambereich.org/story/show/6511-ausraster-teil-2-von-3
    
    „He!“, rief ich. „Lass das!“ So langsam bekam ich es angesichts dieses Panoptikums mit der Angst zu tun. Aber der Typ fummelte weiter an meinem Bein herum.
    
    „Ich könnte dich befreien“, sagte er schließlich.
    
    „Wirklich?“, fragte ich. „Und wie willst du das anstellen? Dafür braucht man einen Magneten.“
    
    Der Schnurrbart griff in seine Hosentasche und brachte tatsächlich einen Magneten zum Vorschein. Es handelte sich ganz offensichtlich um ein Exemplar, das man bei Schranktüren fand, damit diese zugezogen wurden. Sogar ein Stück Spanplatte hing noch daran, es war kurzerhand aus dem Möbelstück herausgerissen worden, ohne eine Schraube zu lösen.
    
    Aber der Magnet erfüllte seinen Zweck. Der Schnurrbart hielt ihn auf das schwarze Schloss des Gurtes an meinem linken Oberschenkel und konnte es daraufhin mühelos entfernen und den Gurt öffnen.
    
    „Das ist ja großartig!“, rief ich. „Kannst die anderen Gurte auch öffnen, bitte?“
    
    Eine Weile stand der Schnurrbart gedankenverloren da.
    
    Ich schluckte. Dann öffnete er auch den Gurt an meinem anderen Oberschenkel und an meinen Fußgelenken. Meine Beine waren frei. Schamvoll presste ich die Knie aneinander. Das war schon mal eine Erleichterung, nicht mehr mit ...
    ... gespreizten Beinen dazuliegen und den beiden Knallköpfen unfreiwillig Einblicke zu gewähren, die ich ihnen gerne vorenthalten hätte.
    
    „Das hast du prima gemacht“, lobte ich. „Jetzt auch noch die anderen Gurte, ja?“
    
    Aber der Schnurrbart hatte nun wieder damit begonnen, sich mit meinen Nylonbeinen zu beschäftigen. Offenbar genoss er das Gefühl – und wahrscheinlich auch den Anblick. Jetzt gesellte sich auch der Hänfling dazu und tat es dem Schnurrbart gleich. Zu zweit fummelten sie an mir herum, und als die Hand des Schnurrbarts sich immer weiter nach oben bewegte und nur noch Millimeter von einer Stelle meines Körpers entfernt war, an der ich sie definitiv nicht haben wollte, platzte mir die Hutschnur. Ich war zwar noch immer sehr effektiv gefesselt, aber nicht mehr komplett wehrlos.
    
    Wie wild begann ich, mit meinen schwarz bestrumpften Beinen zu strampeln und um mich zu treten. Der Schnurrbart brachte sich schnell aus der Gefahrenzone, aber der Hänfling war zu träge. Ich erwischte ihn mit einem kräftigen Tritt an der Hüfte, und er ging mit einem schrillen Aufschrei zu Boden. Jammernd blieb er liegen.
    
    „Jetzt macht mich endlich los!“, keifte ich und riss an meinen Handfesseln wie … na ja, wie eine Irre könnte man vielleicht sagen.
    
    Es bescherte mir eine gewisse Befriedigung, dass ich den Hänfling außer Gefecht gesetzt hatte – klug war meine Attacke allerdings nicht gewesen. Die Stimmung bei meinen beiden Besuchern schlug augenblicklich um.
    
    „Sie ist böse!“, rief der ...
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