1. Entspannung in der Badewanne


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Ich kann mich nur schwer an jene Zeit erinnern. Es waren diese Wochen im Sommer, in denen so furchtbar viel los war. Gleichzeitig war es unerträglich heiß. Die Arbeit war furchtbar anstrengend, der Terminkalender war furchtbar voll, eine Deadline jagte die nächste, und ich hechelte von Verschnaufpause zu Verschnaufpause.
    
    Es war nicht jedes Jahr so schlimm gewesen. Wahrscheinlich war es in diesem Sommer so ausgeartet, weil ich mich nach der Trennung von meiner Frau im Frühjahr des Jahres in die Arbeit gestürzt hatte, um nicht zu viel Zeit zum Denken zu haben.
    
    Ich könnte euch endlos mit Details aus meiner Arbeit plagen, sofern ich mich daran erinnern kann, aber ich bin mir sehr sicher, dass das niemand hören will. Stattdessen interessiert euch vielleicht eine andere Begebenheit aus meinem Leben. Dazu muss ich etwas ausholen.
    
    Ihr müsst wissen, dass meine Frau Anna und ich eine kleine, wunderschöne Tochter hatten. Nun ja, klein war sie vielleicht mit ihren 19 Jahren nicht mehr, aber dafür wunderschön, das auf jeden Fall.
    
    Sie hatte zu diesem Zeitpunkt gerade angefangen zu studieren und eigentlich war sie dafür in eine eigene Studenten-WG gezogen. Da meine Ex-Frau und ich dann natürlich nicht mehr zusammenwohnten, schmolz die Zeit, in der wir uns sahen, entsprechend dahin. Hinzu kam ja, dass ich mich so hoffnungslos in die Arbeit versenkte.
    
    Trotzdem versuchte sie immerhin, ihren geliebten Eltern, deren einziges Kind sie doch war, so oft wie möglich einen Besuch ...
    ... abzustatten. Und ich hatte den entscheidenden Vorteil gegenüber meiner Ex, dass ich ein wunderschönes Haus mit einem noch viel wunderschöneren Garten hatte. Das bot doch einige Vorzüge gegenüber Maras schäbiger Studentenbude. Ach ja, Mara war übrigens der Name unserer Tochter.
    
    So sahen wir uns doch also noch recht häufig, d.h. schon auch mal mehrere Tage die Woche. Da ich allerdings so selten zu Hause war, zumindest tagsüber, blieb es in den meisten Fällen nur bei einem kurzen Hallo und Tschüss. Ja, ich glaube, an manchen Tagen war es nicht mal gelogen zu behaupten, dass meine Tochter mehr in meinem Haus wohnte als ich selbst. Verrückt, oder?
    
    Nun ja, ich weiß nicht, ob sie das schade fand, jedenfalls tat es unserer Beziehung nach meinem Empfinden keinen Schaden. Wir verstanden uns prima und sie wirkte immer fröhlich. Sie war sowieso von Grund auf eine Frohnatur, schon immer gewesen. Und das war sie auch nach der Trennung ihrer Eltern geblieben.
    
    Wahrscheinlich wegen ihrer natürlichen Fröhlichkeit zog sie auch allerlei andere Leute an. Zum Glück hauptsächlich fröhliche. Denn wie es so ist, traurige Leute finden fröhliche oftmals eher abstoßend. Aber das ist eine andere Sache. Das erinnert mich schon wieder zu sehr an meine Arbeit, also lassen wir das.
    
    Was ich eigentlich erzählen will, schon in den ersten Wochen ihres Studiums freundete sich Mara mit einer jungen Österreicherin namens Lilly an. Lilly war genauso eine Frohnatur wie meine Tochter. Dabei waren sie doch auf ...
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