1. Entspannung in der Badewanne


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... den kommenden Wochen fast schon das Gefühl haben konnte, dass wir in unseren weiteren kurzen, spontanen Aufeinandertreffen regelrecht miteinander flirteten. Naja, flirten ist vielleicht zu viel gesagt, aber ihr wisst schon, der Ton, vielleicht hier und da eine Andeutung, etc.
    
    Und dann, ja dann kam dieser eine Tag.
    
    Es war ein Dienstag. Nein, ein Mittwoch. Oder ein Donnerstag? Verdammt, es könnte auch ein Montag gewesen sein. Ihr seht, unwichtige Details konnte ich mir gar nicht mehr merken. Zu überlastet war mein Gedächtnis.
    
    Jedenfalls war ich mal wieder vollkommen platt. So platt, dass ich an jedem Tag tatsächlich früher Feierabend machte. Feierabend war im Hochsommer zu dieser Stunde natürlich ein bisschen übertrieben. Es war eher ein Feierfrühnachmittag. An diesem frühen Nachmittag kam ich also nach Hause und ich hatte nur ein Ziel. Das war absolute Entspannung.
    
    Und für genau solche Momente hatte ich mein Bad noch während meiner Ehe mit einem ordentlichen Pool aufgerüstet. Ich weiß nicht, wie man dazu sagt, aber Badewanne war angesichts der kreisrunden Grundfläche und Größe nicht so ganz angemessen. Außerdem war er beheizbar. Aber nicht auf Saunatemperatur, das ist nichts für mich. Aber schön angenehm warm.
    
    Ich ging also an jenem frühen Nachmittag, als ich nach Hause kam, ins Bad und ließ das Wasser ein. Ich sah kurz nach dem Rechten, das Haus war leer, dann entledigte ich mich meiner Arbeitskleidung und ließ mich in das wohlig warme Nass gleiten.
    
    Ich ...
    ... rate euch, schließt einmal die Augen und empfindet dieses Gefühl nach. Einfach himmlisch, nicht wahr? Ich lehnte mich an die Beckenwand, schloss die Augen, breitete die Arme aus und ließ all den Ballast der Arbeit von mir abfallen. Und das bedeutete natürlich, dass ich an Ort und Stelle wegdöste.
    
    Aus meiner Döserei wurde ich jäh geweckt. Nicht etwa von der Hausklingel, denn nein, die Person, die mich weckte, verfügte offenbar über einen Schlüssel. Bestimmt hatte sie den mit meiner Absprache, aber ich kann mich nicht so genau erinnern.
    
    Nein, es war also nicht die Hausklingel, es war die Badezimmertür, die mit einem Mal ruckartig geöffnet wurde. Dieses ruckartige Geräusch und das darauffolgende „Oh" ließen mich aus meinem sanftsüßen Schlummerschlaf aufschrecken.
    
    Und wie ich aufschreckte, öffnete ich die Augen und sah instinktiv zur Tür. Dort wiederum schaute ich in andere Augen. Diese gehörten Lilly, deren Augen, ihr könnt es raten, meine fixierten. Oder vielleicht fixierten sie auch etwas anderes von mir. Aber das meiste war ja glücklicherweise unter der Wasseroberfläche.
    
    Ihre Augen blickten jedenfalls erschrocken. Zumindest denke ich mal, dass sie erschrocken waren. Eigentlich kann ich mich nicht genau erinnern, dass sie wirklich erschrocken geschaut hat. Jetzt wo ich nachdenke, war es viel mehr interessiert, überrascht natürlich auch. Sie sagte etwas, das ich zunächst nicht verstand. Erst als sie es wiederholte, kamen die Worte bei mir an. „Ist Mara noch nicht zu ...
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