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Entspannung in der Badewanne
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Hause?", fragte sie. Und jetzt müsst ihr verstehen: Ich war gerade aus einem tiefen Schlummer erwacht und mein Gehirn war nach völliger Überarbeitung in den letzten Tagen und Wochen kompletter Matsch. Nur dadurch lässt sich meine Reaktion erklären. Ich schüttelte also den Kopf und sagte: „Nein, noch nicht. Willst du hier auf sie warten?" Lilly wiederum glaubte vermutlich zunächst, sich verhört zu haben. Im Gegensatz zu mir war ihr Gehirn aber noch ganz fit, glaube ich. Deshalb merkte sie schnell, dass sie sich nicht verhört hatte. Und als ich nichts weiter sagte, neigte sie kurz den Kopf, dann zuckte sie mit den Achseln und sagte: „Warum nicht?" Ich weiß nicht, ob ich an diesem Punkt eigentlich realisierte, was ich da gesagt hatte und was dann vor sich ging. Weil ich noch immer nicht ganz bei mir war, registrierte ich, glaube ich, nur beiläufig, wie Lilly kurzerhand die Tür hinter sich schloss, langsam auf den Pool zutrat, dann kurz davor stehen blieb und prüfend hineinblickte. Ich kann mich nicht mehr an alle Bilder ab diesem Moment erinnern. Das Nächste, woran ich mich erinnern kann, war, dass sie plötzlich nackt dastand. Sie musste in Windeseile oder in einer Zeit, in der ich wieder weggedämmert war, alle ihre Kleidungsstücke einfach zu Boden fallen gelassen haben. Jedenfalls dachte ich noch: „Moment, irgendwas ist hier falsch." Aber dann hob sie schon ein Bein und kletterte behände zu mir in den Pool. Der Pool war, wie gesagt, durchaus recht groß. ...
... Er bot also genug Platz, dass wir beide bequem darin sitzen konnten. Es kam daher nicht gleich zu unangenehmem Körperkontakt, sondern sie setzte sich mit etwas Abstand zu mir so hin, dass sie sich in andere Richtung an die kreisrunde Poolwand lehnen konnte. „Angenehm", bemerkte sie. „Ja", stimmte ich zu. Und dann, wie um meinen Zustand zu verteidigen, nuschelte ich: „Bin ein bisschen müde." Und als hätte ich meine eigenen Worte rechtfertigen wollen, dämmerte ich wieder weg. Ihr denkt jetzt vielleicht: Um Gottes willen, wie kann man in diesem Moment einschlafen mit so einer bombastischen Frau im selben Becken? Ja, zugegeben, das frage ich mich rückblickend auch. Aber hey: All das sagt ja nur etwas darüber aus, in was für einem Zustand ich mich befunden hatte. Also, war es das? Nun, nicht ganz. Witzigerweise wiederholte sich die Geschichte. Ich schreckte auf, weil jemand ruckartig die Badezimmertür öffnete. Und diesmal schaute ich nicht sofort zur Tür, sondern zunächst nach links. Und tatsächlich, Lilly saß noch immer da. Wie beiläufig registrierte ich übrigens ihre kleinen, schönen, süßen Brüste über der Wasseroberfläche. Lilly wiederum blickte zur Tür. Und als ich das sah, entschied ich, dass ich vielleicht auch zur Tür blicken sollte. Und in der Tür erblickte ich dann wiederum Mara, die mich etwas erschrocken ansah. Naja, auch hier bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie so erschrocken war. Sie war jedenfalls überrascht. Und sie selbst blickte nicht zu ...