1. Entspannung in der Badewanne


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... eine ganz andere Art fröhlich.
    
    Lilly hatte so ein gewinnendes Lachen. Sie konnte auch mal richtig gemein und frech sein. Aber gepaart mit diesem Lachen nahm man alles nicht so schwer. Und sie strahlte damit eine Unbeschwertheit aus, die ansteckte. Vielleicht fand ich das in meiner damaligen Situation, in der ich mich befand, als ich Lilly zum ersten Mal kennenlernte, anziehend.
    
    Das war, als Mara Lilly eines Tages mit zu mir nach Hause brachte und sie gemeinsam bei mir im Garten abhingen. Seit diesem Nachmittag tat sie das regelmäßig. Und jedes Mal, wenn ich Lilly sah, spürte ich eine gewisse Wärme. Ich dachte mir nichts dabei. Vielleicht denkt ihr euch jetzt dabei etwas. Aber nein, ich dachte mir nichts dabei.
    
    Das Einzige, was ich mir einredete, war wenn überhaupt, dass ich ihre Fröhlichkeit ansteckend fand. Es war höchstens mein Unterbewusstsein, das stillschweigend ein paar Punkte abhakte. Statur: bombastisch. Natur: bombastisch. Frisur: bombastisch. Ergebnis: Sie war die perfekte Frau. Wie gesagt, das war mein Unterbewusstsein. Ich bekam nichts davon mit.
    
    Naja, irgendwie war mir sicherlich klar: Sie war klein, hübsch, süß, freundlich, und einfach in jeder Beziehung zum Anbeißen. Aber ich wiederhole mich: Ich dachte nicht darüber nach.
    
    Natürlich traf sie sich aber in meinem Haus mit meiner Tochter, nicht mit mir. Begegnungen mit mir waren höchstens kollaterale Effekte und meistens genauso kurz angebunden wie mein Kontakt mit Mara in jener Zeit.
    
    Ich ...
    ... erinnere mich allerdings an einen Abend, es dürfte ein Freitag gewesen sein, und nach einer Woche intensiven Arbeitens ließ ich gerade mal die Luft raus, da kam ich kurzerhand auf die Idee, im Garten zu grillen. Und weil Lilly und Mara in diesem Moment draußen im Garten hockten, fragte ich sie, ob sie auch Lust hatten. Und wie es der Zufall will, willigten sie begeistert ein.
    
    Mit den kulinarischen Details will ich euch nicht nerven. Vom Prinzip des Grillens versteht ihr sicherlich alle etwas. Und glaubt mir, ich hab da auch durchaus Ahnung. Ich war also in der Lage, uns Dreien einen wunderbaren gemeinsamen Grillabend zu schmeißen. Dazu gehörte auch, nicht nur das ungesündeste Fleisch zu braten, aber breiten wir den Mantel des Schweigens über Ernährungsfragen.
    
    Das, was von diesem Abend für euch relevant zu wissen ist, ist, dass wir wunderbare Gespräche hatten. Ich weiß nicht mehr, worüber wir redeten. Sicherlich wechselte ein Thema das nächste. Aber es war vollkommen egal, über welches Thema wir redeten. Wir lachten und scherzten und harmonierten und waren fröhlich. Und es war einer dieser Abende, der ein bisschen himmlisch wirkt.
    
    Und ratet mal, mit wem mein Unterbewusstsein dieses wunderbare Erlebnis verbannt? Ja, mit meiner Tochter, schon klar, aber die meine ich nicht. Mit Lilly, genau. Tja. Und wer weiß, vielleicht geschah das andersherum genauso. Wir fanden uns wechselseitig irgendwie sympathisch, denke ich.
    
    Und möglicherweise ist es dadurch zu erklären, dass man in ...
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