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Lena und Tom 07
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... höher. Ich entspanne mich. Ich will es jetzt. Will ihm auch diese Öffnung geben. Will ihm ganz und gar gehören, ohne Vorbehalte. Es geht leichter als gedacht. Seine Eichel überwindet den Widerstand, dann gleitet er in mich, füllt mich ganz aus, dick und prall. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Seine Hände spreizen meine Backen. Er beginnt wieder, mich zu ficken - aber diesmal sanfter, langsamer. Minutenlang fickt er meinen gerade noch jungfräulichen Arsch. Bei jedem Stoß ein kehliges Grunzen von ihm. Dann seine Stimme: „Sag es! Bitte mich darum!" Ich weiß, was er hören will. Ich zögere nicht. „Bitte Herr Reichardt, spritzen sie in meinen Arsch! Bitte!" Er stößt jetzt härter zu, es tut ein bisschen weh, aber nicht sehr. Dann wird sein Schwanz dicker und er spritzt seinen Samen tief in meinen Darm. Er genießt es, läßt alles in mich hinein. Ich spüre seinen Schwanz zucken. Zum ersten Mal höre ich, wie er stöhnt, als er spritzt. Es macht mich so stolz. Es verbindet uns, das spüre ich. Dass ich gut genug bin, ihn vollständig zufriedenzustellen. Dass ich ihm auch das geben konnte. Jetzt bin ich wirklich seine... Stute. Seine Dreilochstute. Zugeritten. Er bleibt lange in mir, seine großen Hände auf meinen Backen. Dann zieht er sich aus mir zurück. Wieder das Rascheln seiner Kleidung. Ich knie immer noch so, wie er mich vorgefunden hat, wie er mich hinterlassen hat. Arsch nach oben, aufgebockt. Anscheinend schließt der Muskel noch nicht wieder, denn aus der Öffnung fließt langsam sein Samen, zwischen meine geschwollenen, geöffneten Schamlippen hindurch, dann in einem zähen dicken Faden weiter nach unten. „Danke Herr Reichardt." Dann geht er und ich höre, wie er die Wohnungstür hinter sich zuzieht.