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Lena und Tom 07
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... von ihm. Genommen. Zur Frau gemacht. Der nächste Stoß, der nächste, der nächste. Immer tief, er stößt jedesmal an meinen Grund, meinen Muttermund, jedesmal ein kurzer Schmerz, ein Schrei von mir. Seine Hüfte klatscht bei jedem Stoß an meine Arschbacken, meine Fotze matscht laut und vernehmlich. Er stößt und stößt, immer weiter, ich gewöhne mich, aus dem Schmerz wird Lust, aus den kleinen Schreien wird ein tiefes Stöhnen, er fickt mich hart und unerbittlich, hält mich fest dabei, ich bin nur noch eine Fotze, die gefickt wird, seine Fotze, dann kommt es mir, es kümmert ihn nicht, meine Spalte zieht sich zusammen, wird eng, er fickt immer weiter, ich schreie in die Kissen unter mir, meine Orgasmus hört nicht auf, geht in den nächsten über. Ich schreie, stöhne, weine gleichzeitig, werde beinahe ohnmächtig... Ich komme langsam in die Wirklichkeit zurück. Er hat aufgehört, mich zu stoßen. Hält ganz still in meiner noch zuckenden Spalte. Dann tropft sein Speichel zwischen meine gespreizten Backen. Sein Daumen verreibt es, drückt es in meine enge Öffnung. Oh Gott, will er etwa... Ich bekomme kurz Panik, will ihm sagen, dass ich da noch unberührt bin. Aber ich bekomme kein Wort heraus. Wieder spuckt er zwischen meine Backen, wieder verreibt er es sorgfältig, wieder drückt sein Daumen in meinen Arsch. Macht ihn gängig. Weitet ihn etwas. Ich finde meine Sprache wieder. „Herr Reichardt..." „Was?" „Ich... es... das hat noch nie..." Seine Hand knallt hart und ...
... schmerzhaft auf meine Arschbacke. „Was?" Ich vergrabe mein Gesicht im Laken vor mir. Sein Schwanz in mir zuckt kurz. „Das hat noch nie jemand...", ich kann es nicht aussprechen. Wieder knallt seine Hand auf meine Backe. Ich stöhne zitternd. Ich reiße mich zusammen. „Mich hat noch nie jemand... in den... Arsch gefickt." Es aussprechen zu müssen, mit seinem Schwanz tief in meiner Möse und mit seinem Daumen in der anderen Öffnung ist unendlich demütigend, unendlich erregend. „Tatsächlich? Und du willst, dass ich der erste bin?" „Ich... ich..." Wieder ein harter Schlag, wieder die gleiche Stelle. „Ja!" Ich schreie es. Wieder spüre ich, wie sein Speichel zwischen meine Backen tropft, wieder sein Daumen, der in mich drückt. „Wenn du es willst, musst du mich darum bitten." Sein dicker Schwanz bewegt sich kurz in mir, zieht sich ein wenig zurück, drückt dann wieder bis zum Grund. Ich stöhne, wie schafft er es nur, dass ich schon wieder kommen möchte. „Oder möchtest du lieber, dass ich gehe?" „Nein!" rufe ich sofort, ein wenig atemlos. „Nein, bitte, das möchte ich nicht." „Also?" Während ich noch zögere, ein wenig aus Angst, ein wenig aus einem letzten Rest Scham, weiß ich schon, dass ich den inneren Kampf längst verloren habe. Ich gebe mir einen kleinen Ruck. „Ja Herr Reichardt. Ich möchte, dass sie der erste sind, der es tut. Der erste, der meinen Arsch fickt." Er zieht seinen nassglänzenden Schwanz aus mir, setzt neu an, diesmal etwas ...