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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... abstößt. Um es gleich zu sagen: Ich denke nicht, dass du zu dieser Gruppe Frauen gehörst. Jetzt zu meinem Eindruck: Du hast ungeschützt und ein wenig verletzlich gewirkt. Das trifft es nicht ganz. Aber ich weiß nicht, wie ich es besser sagen soll. Ich habe mir selbst bei mir noch keine Gedanken dazu gemacht, wie du gesehen hast. Ich könnte...« »Ja, was könntest du?«, fragte sie schelmisch. »Ich könnte mir vorstellen, dass weniger oder keine Haare ihre Vorteile unter bestimmten Umständen haben?« »Ach ja, und an was für Umstände denkst du konkret?« »Also... ich habe ja keine praktische Erfahrung... aber in den Büchern, die ich gelesen habe, kommt es hin und wieder vor, dass sich die Liebenden dort mit dem Mund liebkosen.« »Ach, tun sie das?« »Ja, teils sehr ausgiebig, zu dem größten Vergnügen aller Beteiligten.« »Ach ja? Aller Beteiligten? An wie viele denkst du denn da?«, fragte sie weiter, mit einem sehr verschmitzten Lächeln. »Bitte? Ach so. Das war nur als Übertreibung gedacht. Ich meinte allgemein das Paar, das zusammenkommt.« »Ich weiß schon, wie du es meinst. Es klang im ersten Moment aber so, als würdest du an Praktiken für mehr als nur ein Paar denken. Doch zurück: Also an was für größte Vergnügungen denkst du also?« »Ich male mit aus, dass es vielleicht, gegebenenfalls, im Rahmen des Möglichen liegen könnte, dass Haare in einem solchen Fall, das Vergnügen schmälern könnten.« »So, so. Der werte Herr beabsichtig oder spielt zumindest ...
... mit dem Gedanken, sich meiner privatesten Stelle mit dem Mund zu nähern. So, so so! Hat er denn die Erlaubnis dazu?« »Bisher noch nicht.« »Und du glaubst, er bekommt die Erlaubnis noch?« »Weiß nicht. Wen muss ich denn fragen? Deine große Schwester?« »Unterstehe dich!«, sagte sie lachend, künstlich aufgebracht. »Und warum hast du alle Haare entfernt?« »Es sind ganz profane, unerotische Gründe. Es ist mir angenehmer, da ich so viel Sport mache.« »Ach so.« »Und du, hast du schon einmal darüber nachgedacht?« »Eigentlich nein. Ich habe vermutlich viel zu viel Angst, mich dabei mit einer Klinge zu schneiden.« »Du rasierst dich doch nass. Schneidest du dich denn da?« »Eher weniger. Aber ich habe den Eindruck, die Haut ist da empfindlicher als im Gesicht.« »Nee ist sie nicht. Wenn du Lust hast, probier's mal aus. Es fühlt sich dann unten herum anders an.« »Wie anders?« »Offener, freier. Aber darauf kommt es mir nicht an. Ich mag dich so, wie du bist.« »Mal schauen. Jetzt hast du mich neugierig gemacht.« Sie schmunzelte und legte ihren Kopf wieder seitlich auf seine Brust. Nach einer Weile sagte sie: »Ich könnte jetzt so einschlafen.« »Dann mach doch. Ich gehe nicht weg.« »Das ist schön. Ich möchte morgen früh neben dir aufwachen. Schlaf gut und träum schön, mein Lieber.« »Wünsche ich dir auch.« Tag 10 - Die Fahrt zum River The Swale Am nächsten Morgen wurden Thomas von Melanies Werkeln in der kleinen Kombüse geweckt. Er ...