1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... rückte den Schlafsack zurecht, um Helenas nackte Körperteile zu bedecken, die nächtens frei geworden waren. Im Nachhinein überlegte er sich, dass es eigentlich albern war. Melanie kannte sie beide unbekleidet. Obwohl, Helena wusste nicht, dass ihre Schwester ihn bereits so gesehen hatte.
    
    Helena wachte durch seine Bewegungen auf und wurde gewahr, dass ihre Schwester in wenigen Metern Entfernung hantierte.
    
    Melanie sah die Bewegung auf dem Nachtlager der frisch Verliebten und sagte: »Guten Morgen ihr zwei Süßen! Wünscht ihr, euren Kaffee im Bett zu euch zu nehmen, oder lieber draußen im Cockpit. Es ist schön draußen und es verspricht, heute ein sonniger Tag zu werden.«
    
    Helena streckte sich, wobei der Schlafsack verrutschte und eine Brust das Tageslicht erblickte. Sie spürte den kühlen Lufthauch und wie sich ihre Haut dort zusammenzog, doch sie fühlte sich nicht dazu veranlasst, sich wieder zuzudecken. Ihre Schwester kannte sie nackt und Thomas hatte alles von ihr gesehen. Frei und beschwingt fühlte sie sich an diesem Morgen.
    
    Zu Thomas gewandt fragte sie: »Frühstück im Bett oder draußen?«
    
    Er wollte Melanie nicht noch mehr das Gefühl geben, dass sie das fünfte Rad am Wagen wäre.
    
    »Lass und zusammen draußen essen.«
    
    Kurze Zeit später frühstückten sie und besprachen den Tag. Am Vormittag wollten sie einige Besorgungen erledigen, um später mit dem ablaufenden Wasser die Themse hinunter fahren. Ihren gestrigen Plan, das ›British-Museum‹ zu besuchen, verwarfen ...
    ... sie, da sie dafür nicht genug Zeit hatten. Ihnen war das Ausnutzen der Ebbe wichtiger.
    
    »Ich würde gerne noch einmal duschen gehen, da wir in den nächsten Tagen dazu weniger Gelegenheit haben werden«, sagte Melanie.
    
    »Gute Idee. Wir räumen nur alles nach unten. Spülen und Aufräumen können wir, wenn wir nachher unterwegs sind«, schlug Helena vor.
    
    Wenig später gingen sie alle zu den Duschkabinen. Helena ließ auf dem Weg ihrer Schwester den Vortritt, hielt Thomas an der Hand zurück und wartete, bis Melanie in einer der Kabinen verschwunden war.
    
    Sie blickte sich kurz um und meinte: »Komm, lass uns eine zusammen nehmen.«
    
    Ihm gefiel der Gedanke und sie schlüpften in eine andere Freie. Er schloss die Tür hinter ihnen, nahm sie in den Arm und küsste sie.
    
    »Komm, zieh dich aus, ich möchte mit dir zusammen duschen«, forderte sie ihn auf.
    
    Sie entledigten sich schnell ihrer Kleider und stellten sich eng aneinandergedrückt unter den warmen Wasserstrahl. Sie umarmten, küssten und streichelten sich.
    
    Seine Erektion drückte gegen ihren Bauch und sie sagte: »Da ist aber jemand ziemlich ungeduldig.«
    
    »Ist das ein Wunder, bei einer so schönen und begehrenswerten Frau?«
    
    »Du Charmeur!«
    
    Sie nahm seinen großen Stab in die Hand und streichelte ihn. Da kam ihr eine Idee: »Soll ich dich rasieren?«
    
    »Jetzt?«
    
    »Warum nicht. Das dauert nicht lange.«
    
    »Ja, warum nicht?«
    
    Sie drehte das Wasser ab und er holte seinen Rasierer aus seinem Kulturbeutel, sowie Seife und ...
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