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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... nicht bewusst ist. Du hast mir mein Selbstbewusstsein wieder gegeben.« Sie unterbrach ihn nicht und hörte ihm aufmerksam zu. »Im Lauf der letzten Zeit habe ich immer mehr an mir gezweifelt. Ich habe gedacht, dass etwas mit mir nicht in Ordnung ist, dass ich auf eine krude Art kaputt sei.« »Du bist nicht kaputt. Bei dir ist alles in Ordnung und am rechten Platz.« »Das haben mir meine Freunde, mit denen ich in den vergangenen Jahren über mein Problem gesprochen habe, auch immer gesagt. Aber wenn sie selbst in einer Beziehung sind und man selbst dazu scheinbar nicht fähig ist, dann schenkt man solchen Aussagen wenig bis gar kein Vertrauen.« »Das klingt schlimm.« »Schlimm? Ich weiß nicht. Es hat weh getan. Jetzt, hier mit dir zu sein, zeigt mir, dass doch nicht alles an mir kaputt sein kann. Das meine ich damit, dass du mir sehr geholfen hast«, sagte er und küsste sie. Ihr Lippen hielten die Verbindung und ihr Kuss wurde inniger. Sie streichelten einander das Gesicht und rückten näher aneinander. Die Lust aufeinander wuchs, und ihre Liebkosungen wurde leidenschaftlicher. Helena zog ihn auf sich, beide umschlungen sich fester und verharrten in der innigen Umarmung. Sie fanden zu dem nächsten Kuss und nach einer Weile wanderte er mit seinen Küssen eine Wange entlang hinunter bis auf ihren Hals. Sie seufzte, seine Lippen fühlten sich so gut an. Ihr T-Shirt verwehrte den weiteren Weg seiner Küsse auf ihrer nackten Haut. Er drehte sich auf den Rücken und nahm ...
... sie mit sich, bis sie obenauf lag. Ihr T-Shirt griff er am unteren Saum und wollte es ihr ausziehen. Sie half ihm, es sich über den Kopf zu ziehen, und auf seinem Schoß sitzend, mit herausgedrückter Brust, strahlte sie ihn an. Sie genoss es, wie er seinen Blick über ihren Körper gleiten ließ. Doch sie wollte mehr und drückte seine Hände auf ihre Brüste. Ein Schauer der Lust durchströmte sie und mit dem Kopf in den Nacken gesunken, genoss sie seine Berührungen. Thomas verwarf den Gedanken, ihre Brüste mit den einzigen anderen zu vergleichen, die er bisher verwöhnt hatte. Es spielte für ihn keine Rolle, dass diese hier kleiner waren. Er fand sie schön, wie sie waren. Diese passten wunderbar zu den Proportionen dieser traumhaften Frau. Er genoss es, diese Rundungen zu streicheln und sie zu verzücken. Seine Hände auf ihren Brüsten zu spüren, wie diese über ihre Nippel strichen und diese sich seinen Berührungen entgegenstreckten, fachte ihr Feuer weiter an. Sie spürte sein Verlangen unter sich wachsen und rieb ihren Schoß an ihm. Das Drängen ihrer Scham an seinem Stab, die Vorstellung, dass nur zwei Lagen dünnen Stoffs sich zwischen ihren Geschlechtern befanden, steigerte sein Verlangen nach mehr. Er richtete sich auf, bedeckte jede freie Stelle ihrer Brüste mit kleinen Küssen und sparte lediglich ihre Warzenvorhöfe aus. Diesen widmete er darauf folgend seine Aufmerksamkeit, indem er erst einen Nippel und anschließend den anderen Nippel liebevoll zwischen seine Lippen ...