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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... über das Zentrum seiner Lust. Melanie vernahm, nur durch die dünne Holztür von ihnen getrennt, seine Lustäußerung, starrte an die Decke und ließ ihre Lektüre sinken. Sie hatte es nicht nötig, sich vor ihrem inneren Auge auszumalen, wie Thomas nackt und von Wollust gerötet aussah. Sie wusste es! Sie hatte ihn genau an dieser Stelle erlebt. Erneut rief sie sich ihren Vorsatz in Erinnerung und sagte: »Nein!« Thomas sah Helena sich seinem Stab weiter nähern und seine Vorfreude auf das Kommende steigerte sich. Ihre geschürzten Lippen betupften erst leicht seine Spitze. Ihre Zunge kam schließlich langsam hervor und reinigte genießerisch seine Eichel von ihrer beiden vermengten feuchten Vorfreuden. Nach zufriedener Begutachtung des Ergebnisses öffnete Helena ihren Mund weiter und schob ihn über sein vor Lust zitterndes Zepter. Sie saugte an ihm, umspielte ihn mit ihrer Zunge und führte die Bewegung fort, die sie ihm in ihrer Lustgrotte vorerst versagt hatte. Im Takt ihrer Bewegungen mit dem Mund rieb sie mit einer Hand weiter unten seinen Stab. Thomas stöhnte lauter auf und sah am Horizont das vertraute Herannahen der ersehnten Woge. Er überlegte kurz, ob er sie bitten sollte, eine Pause einzulegen. Doch er entschied sich dagegen, im Hinblick auf die kommenden Freuden. Sie massieren mit ihren Lippen seinen Peniskranz im Rhythmus der Pumpbewegungen ihrer kräftig zupackenden Hand. Er schloss die Augen, die zurollende Woge beschleunigte und er stieß unkontrolliert hervor: ...
... »Ja... ja... ich bin gleich... da... ja... ja... jetzt... jetzt!« Helena spürte den Spannungsstoß in seinem Schwanz, entließ ihn aus ihrem Mund und rieb mit zwei Händen ohne Unterbrechung weiter, bis der erste Schub aus seiner Eichel herausschoss, ein zweiter und dritter. Nebenan vernahm Melanie seine Lustäußerungen und malte sich zusammen mit dem Bild der gemeinsamen heißen Stunden mit ihm von vor ein paar Tagen aus, wie er zum Höhepunkt gekommen war. Dann fragte sie sich jedoch, warum sie keinen Laut von ihrer Schwester vernommen hatte. Es konnte nur bedeuten, dass ihr Schwesterherz beim gemeinsamen Verkehr noch nicht am Ziel war. Aber dann hätte sie erwartet, wenigstens etwas von ihr zu hören. Dies ließ nur den Schluss zu, sie hatte sich bisher nur um ihn gekümmert. Dann könnten die Kondome heute wohl noch im Körbchen bleiben. Sie blickte zur Decke und schüttelte mit Nachdruck ihren Kopf und dachte: ›Nein!‹ Helena beobachtete, wie er langsam zur Ruhe kam, und erfreute sich an seinem sichtlich befriedigten Anblick. Er schlug die Augen auf und flüsterte Stimme: »Was, was machst du mit mir?« »Ich weiß nicht... ich mach nur das, was dir scheinbar gefällt«, antwortete sie mit einer offensichtlich gespielt unschuldigen Miene. Sie blickte auf ihre Hand, die mit den Beweisen seiner Zeugingsfähigkeit überzogen war, schüttelte den Kopf und beschwerte sich grinsend: »Dass du immer, so eine Wutzerei machen musst! Du könntest schon ein bisschen aufpassen, wohin es dir ...