1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... geht.«
    
    »Tut mir echt leid«, sagte er im gleichen Ton, »ich war mit meinen Gedanken in dem Moment woanders.«
    
    »So, so, der werte Herr ist also nicht bei der Sache. Tz, tz, tz.«
    
    Sie stand von der Koje auf und ging zur Pantry.
    
    Er folgte ihr mit seinem Blick und erfreute sich an ihrem knackigen Po. Sie schien seine Blicke zu spüren, drehte sich halb um und sagte: »Ich weiß, wo du hinschaust.«
    
    »Und? Es ist ein süßer Po. Warum sollte ich ihn nicht anschauen?«
    
    »Oh, Männer!«
    
    Sie wischte sich die Hände am Papier einer Küchenrolle ab, kehrte zurück und fuhr fort: »Haben wir hier heute nicht erst alles erst sauber gemacht? Warte, die Sonne ist ja ganz weg. Ich kann dich kaum noch sehen...«, und schaltete eine kleine Lampe oberhalb der Koje an. Sie kniete sich neben ihn und entfernte mit weiteren Papiertüchern alle Reste seines Spermas. Anschließend legte sie sich wieder in seine Arme. Er lächelte sie an und fragte: »Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du eine tolle Frau bist?«
    
    »Weiß nicht...«
    
    »Du bist liebevoll, zärtlich, intelligent, zupackend und witzig. Ich habe großes Glück, dass das niemandem vorher aufgefallen ist.«
    
    »Vielleicht ist es ja jemand aufgefallen, aber er war nicht liebevoll, zärtlich, intelligent, zupackend und witzig.«
    
    Beide grinsten sich an.
    
    Er drehte sich auf die Seite, betrachtet sie und sagte: »Du hast kecke Brüste, eine schöne Taille, einen knackigen Po und ein traumhaftes Lächeln!«
    
    »Du hast keine kecken Brüste, eine ...
    ... Taille, einen knackigen Po und definitiv ein gewinnendes Lächeln.«
    
    »So ein Lob hat mit noch niemand ausgestellt.«
    
    »Ich hoffe, dass das so bleibt«, fügte sie lachend hinzu.
    
    Er beugte sich zu ihr hinüber, küsste sie leidenschaftlich und drückte sie sanft auf den Rücken. Seine linke Hand ging langsam von ihren Brüsten über ihren Bauch bis zu ihrer Scham auf Wanderschaft. Seine Finger nahmen ihren ersten Weg den schmalen Pfad zwischen ihrem linken Bein und der nahen Schamlippe, über die große Sehne hinweg zu der zarten Haut darunter.
    
    »Oh, ja, das ist schön.«
    
    Er fuhr seinen Zeigefinger langsam auf und ab und sah, wie sich ihre feinen Härchen auf dem Arm aufstellten. Ein Schaudern lief durch ihren Körper. Sie dort nicht überreizen wollend, streichelte er mit den Fingerspitzen über die Innenseite des nahen Schenkels. Ihre Beine öffneten sich und sie bot ihm ungehinderten Zugang zu ihrem Innersten an. Seine Hand flog zu dem gegenüberliegenden Schenkel und streichelte sie dort gleichermaßen.
    
    Helena hatte die Augen geschlossen und ließ sich überraschen, wie er sie als Nächstes liebkosen würde. In ihr Seufzen mischten sich kleine ›Jaas‹.
    
    Melanie vernahm diese Lustäußerungen, ließ ihr Buch wieder sinken und freute sich darüber, dass es ihrer Schwester gut ging und dass sie eine solche Lust empfand. Aber was das mit ihr machte, darüber verloren die beiden vermutlich keine Gedanken.
    
    Sie sah an die Decke der Kajüte und sprach imaginär wieder mit ihr: »Du könntest auch ...
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