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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... den herabrinnenden Tropfen auf. Während er laut aufstöhnte, führte Helena eine Hand zielstrebig zu seinen Hoden, kraulte diese zärtlich und er fing heftig an zu zittern. »Was... macht... ihr?«, rief er aus. Helena flüsterte ihrer Schwester zu: »Komm, wir lassen ihn kommen, gönnen ihm dann eine kleine Erholung und haben danach noch mehr Spaß!« Melanie nickte und griff mit einer Hand die Wurzel seines Schwanzes, rieb sie kräftig auf und ab und rutschte mit ihrem Mund im gleichen Takt über die Spitze. Ihre Schwester massierte kräftig den Schwellkörper zwischen seinen Eiern. Das war zu viel für Thomas. Er dachte nicht mehr, er atmete nicht mehr und er sah nichts mehr. Die Frauen sahen seine weiße Sahne in kräftigen Schüben, in hohem Bogen seinen Stab verlassen und auf seinen Bauch klatschen. Einige Zeit später war er wieder zur Besinnung gekommen und beide Frauen hatten sich an ihn gekuschelt. »Danke ihr zwei«, flüsterte er, »das gerade war der Wahnsinn! So etwas habe ich noch nie erlebt.« Helena lächelte ihn an. »Bitte versteh mich nicht falsch«, fuhr er fort, »mein erstes Mal mit dir gestern war sehr, sehr schön! Euer Zusammenspiel gerade, das war... war... ich kann es nicht in Worte fassen.« »Du musst das nicht erklären«, sagte Helena, »wir wollten es dir ja gut gehen lassen.« »Das ist euch gelungen!«, bestätigte er und legte jeweils einen Arm um sie. »Hattest du schon einmal Sex mit mehr als nur einer Person?«, fragte Helena nach einer ...
... Weile ihre Schwester. »Nein, bisher nicht.« »Bestand schon einmal der Wunsch danach?«, fragte er. »Hmm. Ich weiß nicht. Ich glaube nicht. Mit meinen bisherigen Partnern habe ich bisher nie darüber gesprochen, und auch sonst hatte ich noch nie den Wunsch danach verspürt.« »Und wie ist das jetzt?«, fragte Helena. »Schwierige Frage. Mit euch? Ja, gerne wieder! Mit zwei anderen, Fremden? Definitiv nein!« »Meinst du mit zwei anderen, zwei Männer oder ein gemischtes Paar?«, fragte Helena. »Das spielt keine Rolle. Für mich ist das eine Frage des Vertrauens. Aus meiner Sicht ist das Entscheidende, dass es in der Beziehung zwischen den dreien keine Eifersucht geben darf. Um es auf den Punkt zu bringen, es darf keine Dreiecksbeziehung zwischen ihnen bestehen.« »Ich verstehe, was du meinst«, sagte Helena. »Vertrauen ist auch für mich wichtig. Zu dir habe ich absolutes Vertrauen. Ich weiß, dass du nie versuchen würdest, dich an Thomas 'ranzumachen.« »Mal rein theoretisch gefragt:«, sagte Melanie und schaute kurz zu ihm hinüber, »Wenn ich mit Thomas schlafen wollte, hättest du etwas dagegen?« »Hui, eine direkte Frage!«, lachte Helena und sah zu ihm hinüber. Er wurde rot im Gesicht. »Das ist wirklich eine Frage des Vertrauens. Darüber habe ich nicht nachgedacht, als ich dieses Spiel vorgeschlagen habe. Du Thomas?« »Nein... vorher nicht.« Sie hörte das Zögern in seiner Stimme: »Aber jetzt?« »Du kennst mich schon gut«, sagte er schmunzelnd. »Ja, vorhin, als ...