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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Melanie dich geküsst hat, habe ich ihren Po gestreichelt, einen sehr schönen Po. Ich habe hinter ihr gekniet und da... da...« Helena nickte ihm ermutigend zu. »Da habe ich den Wunsch verspürt oder besser, ich hatte das Verlangen meinen... mich mit ihr zu vereinigen.« »Und hast du?« »Nur ein... kleines Stückchen.« Helena blickte fragend zu ihrer Schwester. Diese nickte und stimmte zu: »Ja nur ein klein wenig. Ich habe mehr gewollt, muss ich gestehen. Ihr beide habt mich vorher so auf Touren gebracht, dass ich große Lust nach echtem Sex verspürt habe. Warum bist du nicht weiter gegangen, Thomas?« »Ich hatte riesige Lust, aber ich wollte es nicht ohne deine Zustimmung machen, Helena.« »Schau, was du für einen Freund hast«, sagte Melanie lachend, »ihm hat deine Zustimmung gefehlt, aber meine nicht. Er hätte seinen Schwanz, ohne mich zu fragen, einfach reingeschoben.« »Nun, gewehrt hast du dich nicht. Würde hier, ›Schweigen ist Zustimmung‹, gelten?«, fragte er grinsend. »Da ist noch etwas anderes gewesen: Ich hatte auch Angst, dass ich zu schnell kommen würde. Und die möglichen Konsequenzen wollte ich nicht in Kauf nehmen. Das rechtzeitige Herausziehen zählt für mich nicht als wirksame Verhütung.« »Noch ein Punkt für ihn«, sagte Melanie. »Schwesterherz, halt ihn fest. Lass ihn nicht gehen!« »Das habe ich auch gar nicht vor«, sagte sie und küsste ihn auf den Mund. »Uuund, wie ist das jetzt mit meiner Frage?«, wollte Melanie wissen. »Du meinst, ...
... ob du mit ihm schlafen darfst?« »Mmm.« »Unter der Voraussetzung, dass er Lust dazu hat und ich dabei auch meinen Spaß haben kann, hättest du mein Okay.« »Apropos Spaß«, sagte Thomas, »jetzt geht es um dich, Helena! Du sollst genauso deinen Spaß haben, meinst du nicht, Melanie!« »Genau!« Melanie und Thomas knieten sich seitlich hin und Helena legte sich zwischen sie. »Brust oder Keule?«, fragte Melanie Thomas. »Bitte?!«, beschwerte sich Helena. »Ich glaube... ich entscheide mich heute für Keule.« »Gut, Schwesterherz, dann warte ab, was ich mit deinen Brüsten mache! Warte, ich habe eine Idee.« Melanie erhob sich, ging kurz in ihre Kajüte, kam mit einem Halstuch zurück und ging zum Navigationsplatz hinüber. Helena rief ihr nach: »Was hast du vor?« Melanie ignorierte sie, und suchte etwas in den Verschlägen oberhalb des Kartentisches. »Ich hab ihn!«, frohlockte sie, hielt ihren Fund hinter ihrem Rücken versteckt und kam zu ihnen zurück. »Schön hinlegen, Schwesterherz! Thomas! Verbinde ihr die Augen hiermit!« Thomas legte das Halstuch zu einem schmalen Schal zusammen und band Helena die Augen zu. Sie ließ sich zurück auf die Koje sinken und wartete gespannt, was Melanie sich hatte einfallen lassen. Es wurde still im Boot. Keiner bewegte sich. Man hörte nur das Knarzen der Fender zwischen der Bordwand und dem Steg. Helena spannte ihre Sinne an. Wo würde ihre Schwester sie berühren? Und womit? Ihr fiel ein, dass das Wo vermutlich ihre ...