1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... ihr von unten entgegenzustoßen. Er packte sie am Hintern, um besser in sie eindringen zu können.
    
    Melanie schaute der entfesselten Lust der beiden zu. Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte ihre Hand den Weg zu ihrem Schoß gefunden und massierte ihre eigene Spalte.
    
    Helena legte sich ganz auf ihn und suchte seine Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Immer schneller und kräftiger stieß er in sie hinein. Mit seinen kräftigen Händen hatte er sie gepackt und massierte ihren Po.
    
    Melanie passte das Tempo, mit dem sie sich mit zwei Fingern ihre Lustknospe rieb, dem Tempo an, mit dem er von unten in ihre Schwester hämmerte.
    
    Auf Helena raste die erste Welle eines Höhepunkts zu und sie stieß in abgehackten Worten hervor: »Ich komme, ja, ja, jaaaaaaa!«
    
    Thomas feuerte dies weiter an und er trieb seinen glühenden Schaft noch kräftiger in sie hinein.
    
    Melanie schrie ihre Lust frei raus und rubbelte ihre Lustknospe, so schnell sie konnte, bis sich alles in ihr zusammenzog und ihr Oberkörper krampfhaft krümmte.
    
    Helenas Höhepunkt hörte nicht auf, da er unverändert seinen Stab in sie trieb.
    
    Thomas erreichte seinen Orgasmus, trieb sein explodierendes Zepter tiefer hinein als je zuvor und hob ihren Körper mit in die Höhe. Alles verkrampfte sich in ihm, und obwohl er seinen Kolben weiter in sie hineinstoßen wollte, gehorchten seine Muskeln ihm nicht mehr. Sein Herz raste und er versuchte Luft zu bekommen. Helena lag ermattet auf ihm. Melanie hatte die Augen geschlossen ...
    ... und ergötzte sich an den Nachwehen ihres Höhepunkts.
    
    Nach einem reichhaltigen Frühstück stachen sie gegen elf Uhr in See und Thomas ging auf Kurs 51°, in Richtung IJsselmeer. Sie hatten wunderschönes, sonniges Wetter und kam auf einem Raumschotkurs gut voran.
    
    Nach einer ganzen Weile fragte Helena: »Stört es jemanden, wenn ich mich aufs Vordeck lege und ein wenig sonne?«
    
    »Überhaupt nicht«, sagte Thomas.
    
    »Darf ich mich zu dir legen?«, fragte Melanie.
    
    »Natürlich.«
    
    Die Geschwister zogen sich unter Deck um und gingen, mit Bikinis bekleidet und Handtüchern unterm Arm, aufs Vorschiff. Sie breiteten beide nebeneinander aus und legten sich hin.
    
    »Eigentlich brauchen wir keine Oberteile, oder?«, fragte Melanie.
    
    »Nein. Scham voreinander auf diesem Boot ist inzwischen fehl am Platze«, bestätigte lachend ihre Schwester.
    
    Melanie löste den Knoten ihres Oberteils und legte es ab. Helena streifte Ihres ebenfalls ab und zog ihr Unterteil ebenfalls aus.
    
    »Kann es sein, dass du dich auch während dieser Fahrt verändert hast?«, fragte Melanie.
    
    »Warum?«
    
    »Früher hättest du dich nirgendwo nackt in die Sonne gelegt.«
    
    »Schon möglich. Stört es dich?«
    
    »Überhaupt nicht. Weißt du was? Ich mache mit!«
    
    Thomas sah von hinten am Steuer, wie Melanie ebenfalls ihr letztes Kleidungsstück ablegte. Er genoss den reizvollen Anblick der zwei wunderschönen Frauen. Es erstaunte ihn, wie sich seine eigene Welt innerhalb dieser knapp zwei Wochen so verändert hatte. Er hatte sich ...
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