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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Samstag lege ich besonderen Wert darauf, dass ich mir die Haare, Fingernägel und so weiter gut wasche, was ich sonst immer nur vor Pfingsten tue. Zur gleichen Zeit wie die Woche zuvor treffen wir uns in der Scheune. »Soll ich dir noch einmal die Schritte erklären«, fragt sie mich. »Nein, lass es uns gleich so probieren. Ich will doch sehen, ob ich mir habe alles merken können.« Wir nehmen die Grundstellung ein und Johanna zählt den Takt an. Abgesehen von einer kleinen Haspelei am Anfang klappt es gut. »So und jetzt führst du bitte!«, sagt sie mit einem Male. Nach und nach gelingt es mir immer besser, ihr anzuzeigen, wohin der Tanz gehen soll. »Und jetzt erhöhen wir das Tempo wieder«, ruft sie, »eins, zwei drei, eins, zwei drei.« Bald wirbeln wir in der Scheune durch unsere schnellen Schritte den Staub auf, bis sie wieder meint: »Es ist gut... gut!« Wir kommen zum Stehen und ringen nach Luft. Ich wünsche mir sehr, dass es noch einmal zu einem solchen Kuss wie letzte Woche kommen würde. Ich überlege, ob ich sie fragen soll, entscheide mich aber dagegen. Stattdessen nehme ich diesmal ihr Gesicht zwischen meine Hände und schaue sie direkt an. Ich sehe keine Ablehnung, sie hält meinem Blick stand und ihre Augen weiten sich sogar. Ich fasse das als Einladung auf und küsse sie auf den Mund. Zunächst verhält erwidert sie den Kuss nicht. Als ich, wie sie letzte Woche, mit meiner Zunge über ihre Lippen fahre, geht sie auf mich ein. Wir werden immer ...
... leidenschaftlicher und auf einmal drängt sie mit ihrer Zunge zwischen ihren Zähnen hindurch und sucht den Kontakt zu meiner. Wieder erfasst mich der Taumel, mein Herz klopft mir bis in den Hals und meine Knie fühlen sich weich an. Ich nehme sie in den Arm und drücke sie fest an mich. Ich spüre ihren Herzschlag und ihre Atmung beschleunigt sich. Sie umarmt mich ebenfalls und mit ihren Händen streichelt sie mir dabei über den Rücken. Mit einem Mal sind sie an meinem Hintern abgekommen und drücken fest zu. Jetzt bekomme ich mit, dass sich mein Glied versteift hat, so wie manchmal morgens, und gegen den Stoff meiner Hose drückt. Sie scheint dies gespürt zu haben, denn sie reibt ihre Hüfte an meiner. Mich überkommt eine Verlangen, das ich noch nie verspürt hatte. Ich will ihr näher sein, weiß aber nicht wie. Sie löst den Kuss und schaut mich an: »Du hast wirklich noch nie ein Mädchen geküsst?« Ich schüttele den Kopf. »Das muss ich dir auf jeden Fall nicht beibringen. Das machst du hervorragend und wenn ich nicht aufpasse, dann vergesse ich mich.« Ihren letzten Satz verstehe ich nicht. Ich komme aber nicht mehr dazu, sie zu fragen, da die Rückkehr meiner Eltern von unserm Hund angekündigt wird. Bevor wir auseinandergehen, bitte ich sie: »Kannst du heute Abend noch einmal vorbeikommen? Mir ist noch etwas unklar.« Sie überlegt einen Moment, blickt kurz zur Hofeinfahrt, auf die meine Eltern jeden Moment einbiegen werden, bis sie mir zunickt. Der restliche Tag schleicht ...