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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... verheiratet.« »Das ist es ja. So weit hätte es gar nicht kommen dürfen! Schon dass wir uns geküsst haben, war nicht richtig.« »Aber wie kann etwas so Schönes, wie das Küssen, nicht richtig sein?« »Es ist was Schönes und mit dir...«, unterbrach sie ihren Satz. »So dürfen sich nur Paare küssen und dann ist es auch nicht falsch. Ich hatte mich nicht unter Kontrolle bei dir.« »Wenn du Lust zum Küssen hattest und ich auch, dann... dann kann es doch nicht so falsch gewesen sein. Wir haben es beide genossen.« »Ja... und nein. Du verstehst es nicht. Ich darf so nur meinen Mann küssen, aber nicht dich. -- Es ist besser, wenn ich jetzt gehe«, sagt sie und steht auf. Ich erhebe mich ebenfalls und folge ihr zur Tür. Dort stehen wir relativ dicht beieinander und sie blickt mich erwartungsvoll an, dass ich ihr die Tür öffne. Ich verharre in meinen Bewegungen und schaue ihr ins Gesicht. Sie senkt ihren Blick auf ihre Hände, in denen sie jeweils einen Hausschuh hält. Sie hebt ihren Kopf wieder und öffnete den Mund, wie um mir etwas zu sagen. Ich folge jedoch meinem Instinkt und küsse sie. Ihre Worte gehen in meinem Kuss unter und ich lege meine Arme um sie. Anfangs spüre ich einen kleinen Widerstand, dann lässt sie ihre Hausschuhe fallen und legt ihre Arme ebenfalls um mich und wir küssen uns mit der gleichen Leidenschaft wie am Mittag. Sie hat nur ihren Morgenmantel über ihrem Nachthemd an. Ich spüre sie viel deutlicher unter meinen Händen, als ich ihr über den Rücken ...
... fahre. Ihr Hände streicheln über meinen Kopf, über meinen Hals und fahren meinen Rücken hinunter. Ich spüre, dass mein Glied sich wieder versteift hat, und aufrecht steht in meiner dünnen Leinenhose, die ich immer anziehe, wenn ich zu Bett gehe. Als sie ihre Hände auf meinen Po legt und mich gegen sie drückt, spürt sie meine Stange. Ein Seufzer verlässt ihren Mund. Sie greift mit einer Hand zwischen uns und drückt mein hartes Organ durch den Stoff. Ein Zucken läuft durch meinen Körper und ich schnappe schlagartig nach Luft. Ein Gefühl breitet sich in mir aus, welches mir vollkommen neu ist. Sie schiebt mich rückwärts, bis ich das Bett in meinen Kniekehlen spüre und nicht weiter kann. Sie drückt weiter und so falle ich rückwärts auf die Matratze. Ich ziehe sie mit und sie landet auf mir. Wie lassen nicht voneinander ab. Ich halte sie fest, ich will sie nie mehr loslassen. Ein seltsames Gefühl hat von mir Besitz ergriffen. Später erklärt sie mir, dass man dies Wollust nenne. Ich versuche, mehr von ihr zu bekommen. Ihr Morgenrock verhindert dies. Sie scheint meine Bemühungen zu erkennen, steht auf und tritt neben das Bett. Dort legt sie das störende Kleidungsstück ab, geht zur Tür und versicherte sich, dass sie von innen versperrt ist. Dann kommt sie nur in ihrem Nachthemd zurück und ich sehe, ihre Brüste im Takt ihrer Schritte leicht wippen. Sie kommt wieder ins Bett, setzt sich rittlings auf mich und beugt sich zu mir herunter. Unsere Münder verschmelzen erneut und ich ...