1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... erklärt hat?«
    
    Ich schweige für eine Weile und versuche, mir einen Reim auf das Gesagte zu machen. Johanna hat gesagt, dass nicht viel gefehlt hätte und sie schwach geworden wäre, und wir zusammen das getan hätten, was Mann und Frau tun, wenn sie ein Kind bekommen wollen -- oder, wie sie gesagt hat, -- wenn sie Lust dazu hätten. Den Kinderwunsch schließe ich in diesem Fall aus. Es kann also nur... es kann nur bedeuten, dass sie... dass sie eigentlich Lust gehabt hätte, mit mir als Mann zusammen zu kommen!
    
    Was hat sie noch gesagt? Der Mann würde seinen Schniedel in die Pforte der Frau schieben. In dem Moment... in dem Moment ist mein Schniedel ganz hart geworden und sie hat ihre Hüfte an mir gerieben. Sie ist also kurz davor gewesen, von mir zu wollen, dass ich meinen harten Stab in ihre Pforte schiebe. Das wäre so, wie wir gewesen sind, nicht gegangen. Wir hätten uns, zumindest teilweise, ausziehen müssen.
    
    Mein Herz beginnt zu klopfen und ich werde ganz aufgeregt. Auf einmal passen die vielen Teile zusammen und ich verstehe es. -- Verstehe ich wirklich alles? -- Nein, einen Teil verstehe ich noch nicht. Ich weiß natürlich, was mein Schniedel ist. Aber was meint sie mit ihrer Pforte? -- Ob sie bereit ist, wie sie es beim Tanzen gemacht hat, mir das ebenfalls zu erklären?
    
    »Johanna«, beginne ich langsam, »kannst du mir noch etwas erklären?«
    
    Sie schaut auf und ihre Wangen haben wieder eine normale Farbe angenommen.
    
    »Wenn ich kann, gerne.«
    
    »Du hast ...
    ... gesagt, dass der Mann seinen Schniedel in die Pforte der Frau schiebt, wenn sie beide Lust dazu hätten. Was ist das, die Pforte der Frau? Wie kann man etwas, das so weich ist, irgendwo reinschieben? Oder ist er dann fest, so wie bei mir heute Mittag?«
    
    Sie hört mir zunächst interessiert zu. Bei meiner letzten Frage atmet sie hörbar ein und schaut mich mit merkwürdigem Blick an.
    
    »Du... du bist wirklich gescheit. Zu deiner letzten Frage, ja... er ist dann fest.«
    
    Sie stockt bei ihrer weiteren Antwort. Die anderen Fragen scheint sie nicht so leicht beantworten zu können oder wollen. Ich halte es in diesem Moment für besser, zu schweigen. Bisher ist sie auf alle meine Fragen eingegangen.
    
    »Du weißt ja«, fährt sie langsam fort, »eine Frau hat keinen Schniedel...«
    
    Ich nicke ihr zu.
    
    »... sondern sie hat eine Scheide. -- Vergleichbar einer ledernen Hülle für ein gutes Messer. -- Genau. Und wie man ein Messer in eine solche Hülle stecken kann, kann der Mann sein... sein festes Glied in die Scheide einer Frau stecken. -- Genauer kann ich dir das aber nicht erklären.«
    
    »Warum konntest du das beim Tanzen?«
    
    »Tanzen ist etwas, was die Menschen im Freien, auf Festen und so tun. Das, wovon wir jetzt sprechen, tun sie im Verborgenen, wenn kein anderer dabei ist. Und sie tun es nicht mit jedem, sondern nur mit ihrem Ehemann oder ihrer Ehefrau.«
    
    »So weit verstehe ich das ja! Aber wie ist es dazu gekommen, dass du es beinahe mit mir gemacht hättest? Wir sind nicht ...
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