1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Flüssigkeit überzogen ist. Ich kann mir nicht erklären, woher diese gekommen ist, denn ich habe bestimmt kein Wasser gelassen.
    
    Für sie scheint alles wie erwartet zu sein. Sie ergreift meine harte Stange und reibt vorsichtig die Haut auf und ab. Der nass überzogene Kopf verschwindet unter der dünnen Haut und erscheint wieder. Sogleich durchläuft ein starkes Kribbeln meinen Körper und ich wünschte mir, dass sie nicht mehr aufhört.
    
    Diesen Gefallen tut sie mir aber nicht. Stattdessen rutscht sie wieder ein Stück vorwärts und setzt sich genau auf meinen Stab. Ich blickte an ihr herunter und dort, wo meine Stange von kurzem Haar umwachsen ist, sehe ich bei ihr ein Dreieck dunkler krauser Haare. Sie sucht die richtige Stelle zum Sitzen auf meinem harten, langen Schwengel, bis sie sie scheinbar gefunden hat und leicht mit ihrer Hüfte vor und zurück wippt. Etwas Feuchtes reibt an der Spitze meines Stabes. Das ist es also, worauf sie aus ist.
    
    Sie lässt sich wieder auf meinen Bauch sinken und drückt mir den nächsten wilden Kuss auf den Mund. Ihre Bewegungen werden immer schneller und kräftiger, aber nie so stark, dass mein Bett anfangt zu knarzen. Das Gefühl, welches sich in meiner Mitte ausbreitet, hatte Ähnlichkeit mit der Hitze einer Esse, die von einem Blasebalg immer stärker angeheizt wird. Von einem Anfänglichen rotbraun, wird es leuchtend rot, geht ins Orange über, bis es schließlich ein Gelbweiß erreicht und ich mich frage, wohin das Brennen noch gehen ...
    ... kann.
    
    Johanna hat ihren Kopf an meine Hals gepresst und flüstert mir mit unterdrückter Stimme kurze, abgehackte Sätze ins Ohr: »Ja... ja... gleich... noch nicht...«
    
    Ich verstehe ihre Worte nicht. Trotzdem steigt Spannung in mir immer weiter und ich spüre eine andere Art von Kribbeln in meinen Eiern und mein Stab schien feurig zu glühen. Mit meiner Hüfte stoße ich ihr entgegen und sie oder ich, ich weiß es nicht, machen es, dass das Reiben an dieser einen besonderen Stelle, zwischen unseren Körpern, immer glitschiger wird.
    
    Sie stößt gepresst zwischen ihren Zähnen hervor: »Ja... ich bin fast da... ja, ja, ja...!«
    
    Ein Zittern durchläuft ihren Körper, bis sie sich verkrampft. Das grelle weiße Licht in mir erlöscht schlagartig und ich explodiere in der Mitte.
    
    Johanna bleibt erschöpft auf mir liegen und ich umfasse sie mit meinen Armen fester. Ihr Hecheln verlangsamt sich nach und nach und ihr gesamter Körper entspannte sich.
    
    In mir breitet sich ein Gefühl der Zufriedenheit, ja Erlösung aus. Was ist das gerade? Ist das das, was sie damit beschrieben hat, dass Mann und Frau es auch machen, wenn sie Lust haben? -- Große Lust haben wir beide gehabt. Aber ich habe meinen... mein hartes Glied nirgendwo hineingeschoben. Etwas stimmt nicht. Ich nehme mir vor, sie später danach zu fragen.
    
    Sie gleitet bald von mir herunter und legt sich neben mich. Mein Bett ist nur für eine Person gedacht, so haben wir beide wenig Platz. Aber keiner von uns hat in dem Moment Bedürfnis nach mehr. Wir ...
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