1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... wollen weiterhin ganz eng beieinander sein.
    
    Ich sehe an mir herunter und ein weißer Schleim hat sich auf meinem Bauch ausgebreitet. Sie scheint das, nicht zu sorgen. Also warum dann mich?
    
    Nach einer Weile kann ich mich nicht zurückhalten und ich frage: »Johanna?«
    
    »Hmm.«
    
    »Das,... das war jetzt schöner als Tanzen und auch schöner als Küssen.«
    
    »Ja. Es war schöner!«
    
    Sie beginnt zu schluchzen.
    
    »Habe ich etwas falsch gemacht? Habe ich dir weh getan? Dann tut mir das leid.«
    
    »Nein, du hast nichts falsch gemacht. Gar nichts! -- So schön wie mit dir, war es in meinem ganzen Leben noch nicht. -- Und das... das... macht mich so glücklich. Deswegen muss ich weinen.« Sie hat gesagt, es wäre mit mir schöner als mit ihrem Mann, gehe ich in Gedanken ihren Worten nach. -- Ob das etwas damit zu tun hat, dass sie uns längere Zeit besucht? -- Ich warte einen Moment, bevor ich erwidere: »Du hast vorhin gesagt, dass der Mann sein Glied in die Pforte, in die Vagina der Frau steckt, wenn sie das besagte tun. Das haben wir aber gerade nicht getan. Oder?«
    
    Sie schaut mich an und bestätigt: »Nein, haben wir nicht.«
    
    »Also ist es auch nicht schlimm, was wir getan haben, oder?«
    
    Sie lächelt und meint: »Das würden andere, wenn sie davon erführen, anders sehen. Für die wäre das nicht akzeptabel und wir würden großen Ärger bekommen.«
    
    »Dann sagen wir es einfach keinem.«
    
    »Ja, das sollten wir tun.«
    
    Nach einer Pause frage ich erneut: »Johanna?«
    
    »Ja.«
    
    »Könntest du ...
    ... mir jetzt zeigen, was es mit der Pforte einer Frau auf sich hat?«
    
    Sie überlegt kurz, bis sie sagt: »Ja, kann ich. Es macht jetzt keinen Unterschied mehr.«
    
    »Zeigst du es mir jetzt?«
    
    Sie grinst und meint: »Du willst in einer Nacht alle lernen, wie?«
    
    Sie richtet sich etwas auf und bittet mich: »Rutsch einmal ans Bettende, dann kann ich mich ans Kopfteil setzten!«
    
    Wir verändern unsere Plätze, nachdem ich mir den Schleim, den ich noch nicht erklären kann, mit einem Lappen von meinem Bauch abgewischt habe, da ich nicht will, dass er auf mein Bett läuft.
    
    Sie sitzt mit angezogenen Beinen auf der einen Seite und ich im Schneidersitz auf der anderen. Sie öffnet langsam ihre Schenkel und das krause Dreieck wird wieder sichtbar. Unter den kurzen Haaren schimmert rötliches Fleisch hervor.
    
    »Hier«, erklärt sie und zeigt auf den Bereich unterhalb des Dreiecks, »befindet sich die Pforte oder auch Vagina einer Frau. Du kannst sie in der Regel nicht sehen. Sie wird von den äußeren und inneren Schamlippen geschützt.«
    
    So viele neue Begriffe! In meinem Zimmer brennt nur eine Petroleumlampe und ich vermute, dass ich aufgrund der Haare nicht viel erkennen kann. So frage ich sie: »Darf ich ein wenig näher kommen? Ich sehe kaum etwas.«
    
    Sie nickt.
    
    Ich rutsche auf Knien näher. Kann aber trotzdem nicht mehr erkennen. Daher lege ich mich auf den Bauch und krieche zu ihrem Schoß. Aus der Nähe kann ich tatsächlich mehr ausmachen. Zwischen dem, was sie Schamlippen nennt, befindet ...
«12...168169170...191»