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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Bemühungen. Seine Anwesenheit führt nicht dazu, dass meine Erregung nachlässt, und mein Schoß produzierte weiter meinen Saft der Lust. Ich bin mir sicher, dass er es ebenfalls wahrnimmt. Seine Hände bleiben nicht bei meinen Fesseln. Sie wandern ganz langsam zu meinen Unterschenkeln. Jetzt wäre der passende Moment, bei dem ich ›Halt!‹ sagen müsste. Doch ich lasse ihn meine Wadenmuskeln kneten, viel besser, als das ein professioneller Masseur einmal getan hat. Ich blicke von meinen Beinen zu ihm. Er schaut mich nicht an. Er ist konzentriert auf sein Tun. Ich lasse meinen Blick über seinen athletischen Körper streifen und verharre bei seinem Schoß, aus dem seine Erektion hervorschaut. Sie schreckt mich merkwürdigerweise nicht ab. Meine nackte Gestalt und der Geruch meiner auslaufenden Muschi müssen ihn angetörnt haben. Sie würden mich antörnen, wenn ich ein Mann wäre. Da steht er auf. Will er schon gehen? Es ist gerade so schön, was er mit meinen Beinen getan hat. Nein! Er legt sein Handtuch doppelt auf die Bank unterhalb von mir und gibt mir ein Zeichen, dass ich mich drehen solle. Ich gehorche und setze mich aufrecht. Er streichelt meine Oberschenkel und drückt sie dabei langsam auseinander. Ich lasse es geschehen. Mein Herz beginnt, kräftig in meiner Brust zu schlagen und inzwischen habe ich das Gefühl, dass meine innere Hitze die Sauna aufheizt und nicht umgekehrt. Dieser fremde Mann hat mich geil gemacht. So etwas ist mir noch nie passiert. Jetzt beugt er sich ...
... nieder und küsst meine Schenkel an der Innenseite, recht und links. Er geht immer weiter und oben angekommen küsst er, ohne zu zögern oder mich zu fragen, meine Spalte. Er schlürft meinen Saft, der sich mit meinem Schweiß vermischt hat. Er dringt forsch mit seiner Zunge in mich ein und holt mehr davon hervor. Ich lege meine Hände auf seinen Kopf und versuche ihn, dorthin zu dirigieren, wo ich will, dass er mich berührt. Er lässt sich davon nicht beeinflussen und folgt seinem eigenen Kurs, er scheint am Eingang zu meinem Schoß Gefallen gefunden zu haben, da er nicht von ihm ablässt. Mit seinen Lippen knabberte er an meinen Schamlippen und mit seiner Zunge streift er sie auf und ab, wenn er nicht wieder einmal tief mit ihr in mich eindringt. Ich spüre, dass mein Höhepunkt nicht mehr weit weg ist. Warum kümmert er sich denn nicht um meine Knospe? Verflixt! Ich zerspringe fast! Er lässt sie komplett links liegen und dringt jetzt sogar mit einem Finger in mich ein. Er beginnt, meine Scheide von innen zu massieren. Wie, so etwas kann man machen, frage ich mich. Er nimmt seine zweite Hand hinzu und massiert meinen Damm. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Es gelingt ihm tatsächlich, mich so meinem Höhepunkt näher und näher zu bringen. Meine Beine beginnen zu zittern. Ich stöhne meine Lust laut hinaus. Ohne Vorwarnung nimmt er meine Lustknospe in den Mund und beginnt, kräftig und rhythmisch daran zu saugen. Die langsam angestaute Lust durchbricht alle Dämme und ich schreie! Während ich ...