1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... abschließen werde. Danach trainiert jeder für sich alleine weiter. Nach einem langen Tag in der Uni und dem Sport freue ich mich immer auf eine Zeit der Entspannung. So auch an diesem Abend. Ich dusche kurz, gehe in die Sauna, lege mein Handtuch auf die oberste Bank und strecke mich mit einem tiefen Seufzer aus. Die Last des Tages fällt von mir ab und allmählich dringt wohlig die Hitze in meinen Körper ein.
    
    Kleine Schweißtröpfchen bildete sich auf meiner Haut und bald laufen sie zusammen und rinnen mir den Bauch und die Schenkel herunter. Ein vorwitziger Tropfen kitzelt sich langsam seinen Weg mein Geschlecht hinunter. Irgendwann wische ich ihn weg und streife dabei unbeabsichtigt meinen Wonnepunkt. Es fühlt sich aber gut an. Ich führe meinen Zeigefinger ein weiteres Mal um meine Knospe herum und ein wohliges Kribbeln breitet sich aus. Ich frage mich, ob ich das Risiko eingehen kann, eine wenig Spaß zu haben. Neben mir war nur noch eine Person im Studio und ihn habe ich noch nie in der Sauna gesehen.
    
    Daher behalte ich meine Hand, wo sie ist, und streichle mich weiter. Meine Lust wächst und meine Säfte beginnen, sich auf den Weg nach draußen zu machen. Ich sehe keinen Grund, mich zu beeilen, und genieße meine innere Hitze, die zur äußeren hinzukommt.
    
    Plötzlich höre ich ein Geräusch außerhalb der Sauna und ich ziehe meine Hand schnell zurück. Ich blicke zur Tür. Kurze Zeit später wird die Tür geöffnet und der letzte Gast des Studios, der Sportstudent kommt ...
    ... herein.
    
    Wie üblich beim Eintreten in eine Sauna, wünscht er mir einen guten Abend.
    
    Er legt sein Handtuch jenseits meiner Füße und setzt sich auf die oberste Bank.
    
    Ich schließe meine Augen und atme tief durch. Ich bin etwas frustriert, dass mein Spiel mit der Lust so abrupt unterbrochen worden ist. Ein weiteres Mal atme ich tief durch die Nase ein und rieche -- meine eigene Erregung! ›Oh, Schock!‹ Wenn ich es riechen kann, muss er es ebenfalls wahrnehmen können. Ich rühre mich nicht. Wenn ich mich nicht bewege, so hoffe ich, dann wird er auch nicht auf mich aufmerksam werden.
    
    Etwas muss ihm aber aufgefallen sein. Er berührt mit einem Male meinen rechten Fuß. Ich öffne die Augen und schaue ihn an. Er blickt zurück und wartet auf meine Reaktion. Wie soll ich mich verhalten? Er ist ein Fremder und wie kommt er dazu, mich zu berühren -- vor allem da ich hier nackt in der Sauna liege. Es ist die besondere Ausstrahlung, die von ihm ausgeht und ein ungeahnt wohliges Kribbeln durchströmt mich, welches nur von dieser einfachen Berührung ausgeht. Ich bin hin- und her gerissen. Da ich so lange mit einer ablehnenden Reaktion zögere, sieht er als Einladung an und beginnt ganz sanft, diesen Fuß zu streicheln. Oder war das schon ein Massieren? Es fühlt sich auf alle Fälle traumhaft an. Ich lasse es geschehen. Wenn es mir unangenehm wird, kann ich mich immer noch zurückziehen.
    
    Doch so schön hat das niemals zuvor jemand gemacht und der Schweiß auf meiner Haut erleichtert seine ...
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