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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... die große Koje im Salon. Sie drückten sich aneinander und schliefen sofort ein. Tag 14 - Die Heimreise Als Helena aufwachte, schaute sie neben sich und sah, dass Thomas noch schlief. Ihre Schwester hinter ihm rührte sich ebenfalls nicht. Sie dachte über die gesamte Reise nach, die heute mit der Autofahrt nach Hause zu Ende gehen würde. Wie würde es mit ihr und Thomas weiter gehen? Sie glaubte nicht, dass es bei einer Urlaubsbekanntschaft bleiben würde. Sie hatte das gute Gefühl, dass es mit Thomas und ihr etwas Dauerhaftes werden könnte. Sie freute sich, dass das Semester nicht gleich nach dem Urlaub wieder losgehen würde. So hatten sie beide die Möglichkeit, mehr Zeit miteinander zu verbringen und ihre Beziehung zu vertiefen. Keiner von ihnen beiden würde seinen Studienort so schnell wechseln können, sodass sie mit der räumlichen Trennung erst einmal leben müssten. Es wäre schön, dachte sie weiter, wenn sie sich wenigstens jedes Wochenende sehen könnten. Vermutlich würde sich das aber nicht immer einrichten lassen. Bis dahin war noch einige Zeit und noch lag er in ihrer Nähe. Sie drehte sich zu ihm und beobachtete ihn. Er hatte ein inzwischen sehr vertrautes, ein liebes Gesicht. Sie rückte näher an ihn heran, stütze ihren Kopf auf den Arm und näherte sich ihm. Sie drückte ihm sanft einen Kuss auf die Wange. Er rührte sich nicht. Seine Augen bewegten sich unter seinen Liedern. Wovon er in diesem Moment wohl träumen würde, fragte sie sich. Von ihr? Sie glitt mit ...
... der freien Hand unter seinen Schlafsack, ohne seine Haut zu berühren, und legte ihre Hand auf sein Geschlecht. Es lag halb erigiert auf seinem Bauch. Sie umfasste es mit ihren Fingern. Es war warm und groß, jedoch etwas weicher, als sie es die Tage zuvor gespürt hatte. Sie fragte sich, ob sie hier den Anfang einer morgendlichen Erektion oder die Folgen eines erotischen Traums vorgefunden hatte. Ihr kam die Idee, wie sie vielleicht Einfluss auf seinen Traum nehmen konnte. Sie massierte sein Glied vorsichtig und schob die Vorhaut mehrfach vor und zurück. Es reagierte ein wenig auf ihre Liebkosungen. Die Zeichen ihrer eigenen wachsenden Lust auf ihn sammelten sich in ihrem Schoß. Sie kroch mit ihrem Kopf unter seinen Schlafsack, hielt seinen Schwengel senkrecht und stülpte ihren Mund über seine Spitze, legte damit seine Eichel frei und umspielte diese mit ihrer Zunge und ihren Lippen. Schnell reagierte sein Organ auf ihre Zärtlichkeiten und versteifte sich vollends. Die Vorfreude darauf, dass er mit diesem harten Riemen bald ihre feuchte Furche durchpflügen würde, lies sie ungeduldig werden. Sie massierte kräftiger den unteren Teil seines Stabes, während sie den Oberen weiter mit ihrem Mund umspielte. Bald rührte Thomas sich und strich mit seiner Hand über ihre Haare. Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und kroch zu ihm hinauf. »Guten Morgen, mein Schatz!«, wünschte sie ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund. »Die Frage, ob du mir einen guten Morgen wünschst, oder ...