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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... meinst, dass es ein schöner Morgen ist, egal was ich mir wünsche, oder dass du an diesem Morgen alles schön und gut findest, stellt sich nicht.« Sie sah ihn fragend an. »Ein Filmzitat. -- Es ist ein wunderschöner Morgen, wenn man von dir auf so liebevolle Weise geweckt wird!«, bestätigte er flüsternd. Er schlang seine Arme um sie und drückte sie fest an sich. Ihre Lippen fanden zueinander und sie versanken in einem langen Kuss. Die Liebkosungen, die sie ihm vorher zuteil hatte kommen lassen und das Drängen ihrer Scham auf seinem Phallus ließen ihre Lust stetig wachsen. Sie wusste, dass der Weg zum gemeinsamen Glück nicht weit war -- nur ein wenig vorwärtsrutschen und schon könnte sie sich auf seiner Lanze aufspießen. Sie beherrschte sich, drehte stattdessen ihre Hüfte ein wenig ein und rieb ihre Lustperle an seinem harten Stab. »Kann es sein, dass du etwas Bestimmtes im Sinn hattest, als du mich geweckt hast?«, fragte er leise. »Jaaa! Ich will dich fressen! Fast zwei Tage ist meine Lust, mein Begehren nach dir gewachsen und jetzt entkommst du mir nicht mehr.« »Ich will dir gar nicht entkommen. Ich will dich auch! Mehr als du dir vorstellen kannst.« »Worauf wartest du noch? Setz das Hütchen auf! Ich bin bereit! Ich will dich tief in mir spüren!« Er wollte schon nach der Packung Kondome langen, als er an Melanie dachte, die neben ihnen schlief, und er schaute zu ihr herüber. Helena folgte seinem Blick. »Sollen wir hier neben ihr...?«, fragte er ...
... flüsternd. »Willst du lieber, dass wir in die Kajüte nach vorne gehen?« »Nein... nein, ich frage mich... ich frage mich, wie sich Melanie fühlen würde, wenn sie aufwacht und mitbekommt, dass wir sie alleine gelassen haben, um uns näher zu kommen. Und das, nachdem wir alle die letzten Tage so vertraut miteinander gewesen sind und die letzte Nacht nackt eng zusammengekuschelt in einem Bett gelegen haben.« »Ich denke, ich verstehe, was du meinst. Du möchtest, dass wir sie noch einmal mit einbeziehen?« Er nickte und fragte: »Oder wäre es dir lieber, wenn wir uns jetzt nur im Arm halten und heute Abend, wenn wir zu Hause sind, näher kommen?« Sie überlegte einen Moment, bis sie sagte: »Nein,... mir gefällt die Idee. Es würde vermutlich das letzte Mal sein, dass wir zu dritt...« »Sehe ich ebenso. Gönnen wir uns noch ein wenig Entspannung. Wann hat dein Papa gesagt, dass er uns abholen will?« »Nicht vor heute Mittag. Ich denke, das sollte reichen... für ein wenig Entspannung«, sagte sie lächelnd. »Damit wir uns zusammen entspannen können, sollten wir sie jetzt aber wecken. Oder?« »Lass mich mal machen.« Sie stieg von ihm herunter und er gab ihr seinen Platz neben Melanie. Helena lupfte den Schlafsack ein wenig an, mit dem ihre Schwester zugedeckt war. Sie lag von ihnen abgewandt auf der Seite und zeigte ihnen ein Stück ihrer Schulterpartie. Thomas gab seiner Freundin ein Zeichen, mehr freizulegen, und ein verführerischer Rückenakt präsentierte sich ihnen. In ...