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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... einem schüchternen und linkischen Mann den Weg zu ihrer Schwester geebnet hatte. Melanie hatte ihre Augen geschlossen, atmete kräftig tief ein und aus und langsam ließ die Spannung nach. Sie bekam aus der Ferne mit, dass sich die beiden anderen auf der Koje bewegten, eines ihrer Beine aufgestellt wurde und leicht zu Seite kippte. Sie ließ es geschehen. Plötzlich drängte etwas Hartes, Großes in sie hinein. Es weitete sie unaufhörlich und schob sich vorwärts bis zum Anschlag. Sie öffnete die Augen und sah, dass Thomas komplett in ihr versunken war. Die Phase der Entspannung war verflogen. Die süße Benommenheit war weggeflogen. Von ihrem Schoß ging ein Jubelruf der Wollust aus. Auf Thomas' Gesicht sah sie sein Verlangen nach ihr. Das durfte nicht sein, rief sie innerlich. Sie wusste, dass seine Verbindung zu ihrer Schwester und nicht zu ihr, sein späteres Wegsein, ihr wehtun würde. Nein! Sie wollte nicht, dass er mit ihr schlief, sich mit ihr vereinigte. In diesem Moment rief ihr die Kojenwand in Gedanken zu: »Das ist doch das, was du dir seit der ersten gemeinsamen Nacht gewünscht hast, als ihr euch oral befriedigt habt, oder? Hast du dir nicht vorgestellt, als du deiner Schwester und ihm beim Sex zugeschaut hattest, dass sein Schwanz in dich und nicht in sie eingedrungen wäre, während du deine Finger in deine Muschi geschoben hast?« »Warum quälst du mich? Was habe ich dir getan?« »Nichts. Ich zeige nur die Konsequenzen von deinem Handeln auf. Hatte ich dich ...
... nicht davor gewarnt, den beiden beim Sex zuzuschauen?« »Ja, aber aus einem ganz anderen Grund. Du hattest Schicklichkeit und Anstand vorgebracht.« »Die Gründe spielen doch keine Rolle.« »Hau ab! Ich will nichts mehr von dir hören! Ich will nicht, dass er mich fickt!« Doch anstatt ihn wegzudrücken, umschlang sie ihn mit ihren Beinen und presste ihn noch tiefer in sich hinein. Sie zog ihn mit ihren Armen zu sich herunter und umschlang ihn mit aller Kraft. Er fühlte, wie er ihre Brüste platt drückte und sich ihre harten Nippel in seine Brust bohrten. Er hatte den Eindruck, sie würde mit ihrem Lusttunnel seinen Schwanz ansaugen und tiefer in sich hineinziehen. Sie hielt die Augen fest geschlossen und war kurz davor, vor Verzweiflung in Tränen auszubrechen. Er hielt ihre Ruhe nicht aus. Er war so geil. Erst Helenas Liebkosung und anschließend die längere Phase, in der sie Melanie verwöhnt hatten -- er war so spitz. Er zog sich, gegen ihr Festhalten, ein wenig zurück und stieß wieder in sie hinein. Es fühlte sich so gut, so tief in ihr zu stecken, sich in ihr zu bewegen. Er war froh, dass er ein Kondom übergezogen hatte, welches etwas die fantastischen Empfindungen dämpfte. Ohne würde er, da war er sich sicher, viel zu schnell kommen. In Melanie hatte der Urtrieb zur Erhaltung der Art mit dem geeigneten Partner die Kontrolle übernommen und sie drängte sich seinem Verlangen entgegen. Sie erbebte bei jedem seiner Stöße auf ihre Lustperle, die einem Hammer auf einem ...