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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Amboss gleichkamen, auf dem ein Schmied ein Stück Eisen glühend schmiedete. In in ihrem Schoß wurde es heißer und heißer. Sie griff mit ihren Händen an seinen Po und zog ihn schneller und schneller in sich. Ihr war nicht nach langem Hinauszögern. Sie war bereit. Sie wollte, dass er sich in ihr ergoss. Sie wollte... sie wollte, dass endlich seine Spermien eine reife Eizelle finden würden. Sie wollte ein Kind vom ihm. Bei diesem Gedanken explodierte sie. Alles zog sich in ihr zusammen. Sie hatte Bilder vor Augen, wie ihr Muttermund sich öffnete und im Rhythmus ihrer orgastischen Kontraktionen sich vorbeugen und jedes Mal tief in den Teich seines Spermas eintauchen und diesen leerschlürfen würde. Die Intensität dieses Höhepunkts übertraf alles, an das sie sich erinnern konnte. Als ob sich Finger einer riesigen Hand zu einer Faust ballten, zog sich ihr gesamter Unterleib ruckartig unzählige Male zusammen und versuchte, das leer zu saugen, was sie in dem Moment ihr zugehörig zählte. Thomas war überrascht und fast ein wenig enttäuscht, dass sie ihren Höhepunkt bereits erreicht hatte. Er überlegte, ob er sie zu einem Weiteren bringen sollte. Entschied sich jedoch dagegen, setzte Melanie einen Kuss auf die Wange, entzog sie ihr und deckte sie zu. Er drückte Helena auf die Koje, die neben den beiden gesessen hatte, und legte sich zwischen ihre Beine. Sie öffnete sich im bereitwillig und er drang langsam, genussvoll in sie ein. Sie wollte ihn zu sich herunterziehen, dass seiner Haut ...
... auf ihrer Haut zu liegen kam. Er widerstand ihrem Wunsch und schaute sie an, wie sie ihn mit lüsternem Blick empfing. Er begann in nicht zu langsamem Tempo in sie einzudringen. Er zog sich weit zurück, machte einige kurze Stöße und schob sich dann mit Kraft wieder tief in sie hinein. In diesem Rhythmus fuhr er fort. In Helenas Schoß bauten sich einem Gewitter gleich große dunkle Wolken auf, die Spannung stieg und stieg. Einem Blitz folgte in kleinem Abstand ein Donner. Ihr war klar, dass Blitz und Donner sie gleich erreichen würden. Sie rannte einige Meter weiter weg, verschaffte sich etwas Raum, doch sie kamen immer näher, sie wollte noch nicht und rannte weiter. Er stieß schneller, kräftiger in sie. Er ließ die kurzen Zwischenstöße aus. Sie spürte die Elektrizität in der Luft, wollte aber weiterhin noch nicht und rannte weiter. Sein Gesicht verzerrte sich, wurde dunkelrot und er drang gefühlt tiefer in sie ein. Sie sah sich um, es gab keinen Ausweg. Sie war in eine Sackgasse gekommen. Sie blieb mit dem Rücken vor der Wand stehen und erwartete das Unausweichliche. Blitz und Donner erreichten sie gleichzeitig und sie schrie ihre Lust hinaus. Thomas spürte, wie sein Sperma bei jeder Kontraktion durch sein Rohr gepresst wurde, drei, vier, fünf Mal. Danach verließen ihn alle Kräfte und er sank auf sie nieder. Sie legte ihre Arme um ihn und zusammen sanken sie in gemeinsame Ruhe. Melanie hatte die letzten Momente der Vereinigung mitbekommen. Trotz des Schmerzes, der sie ...