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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... schnurren. Eine weitere Portion aus der Flasche verteilte er auf ihren Schultern. Beim Rückenband ihres Bikinioberteils angekommen, war er unsicher, ob die Creme an den Stoff kommen durfte, und er versuchte daher, den Sonnenschutz um den Stoff herum zu verteilen. Helena bemerkte sein Problem und sagte: »Warte ich helfe dir.« Sie öffnete auf dem Bauch liegend den rückwärtigen Verschluss ihres Bikinis und lies beide Enden seitlich heruntergleiten. Anschließend kreuzte sie ihre Arme und legte ihren Kopf seitlich darauf ab. Er war verwundert über ihre Ungezwungenheit. Gleichzeitig freute er sich an dem Anblick ihres Rückens. Er verteilte in großen Bewegungen die Creme. Er sah die Rundungen ihrer Brüste seitlich ein wenig hervortreten und liebend gerne hätte er sie auch eingecremt. Das jedoch traute er sich nicht. Sie verfolgte aufmerksam, wie er sie eincremte. Seine Hände fühlten sich verdammt gut an und als diese die seitlichen Ansätze ihrer Brüste berührten, wünschte sie sich für einen Moment, dass er tiefer gehen würde. Seine Finger zogen sich jedoch schon wieder zurück. Sie fragte sich, warum er nicht noch ein Stück tiefer ging. War er etwa derart schüchtern? Als er die dritte Portion Creme aus der Flasche nahm, war er insgeheim froh, dass er ihren Brüsten nicht näher gekommen war, da er bemerkte, wie seine Erregung in den Bade-Shorts zu wachsen begann. Er verwarf den Gedanken schnell und konzentrierte sich auf das Verteilen auf ihren Beinen. Da er Angst vor ...
... einer sichtbaren Beule in seiner Hose hatte, beeilte er sich, sehr zu ihrem Bedauern. »Fertig, die Dame!«, sagte er. »Danke, Thomas.« »Und -- komme jetzt ich dran?«, fragte Melanie. »Aber natürlich. Ganz wie es der Dame beliebt«, blieb er im Scherz in seiner untertänigen Rolle, wandte sich ihr zu und begann, von den Füßen her, die Creme aufzutragen. Melanie hatte sehr genau beobachtet, wie er ihre Schwester eingecremt hatte. Ihr war aufgefallen, dass er Helenas Rücken und ihren Schultern viel mehr Beachtung geschenkt hatte als ihren Beinen. Sie suchte nach einem Beweggrund, da sie ausschloss, dass ihm ihre Beine nicht gefallen hatten. Helenas regelmäßiger Sport hatte diese muskulös, aber nicht unproportioniert werden lassen. Vielleicht lag die Ursache ja bei ihm und nicht bei ihrer Schwester, kam ihr als Möglichkeit in den Sinn. Vielleicht hatte die Berührung ihrer Haut etwas ausgelöst, dessen Entdeckung ihm peinlich war. Seine Hände fühlten sich jedenfalls auf ihrer Haut gut an. Er verteilte den Sonnenschutz nicht ängstlich, sondern in großen, gleichmäßigen Bewegungen. Sie fragte sich, wie er wohl reagieren würde, wenn sie ihm etwas mehr anbietet. Als er anfing, ihre Oberschenkel einzureiben, spreizte sie diese so weit, dass er mit seinen Händen innen ganz hinauf gleiten konnte. Thomas zögerte, die Sonnencreme auf ihren Schenkelinnenseiten zu verteilen, und verblieb auf Rück- und Außenseite ihrer Beine. Sie konnte es nicht glauben, dass er diese ...