1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Obwohl sie die letzte Nacht auf so ungewöhnliche Weise geteilt hatten, verspürte er ihr gegenüber eine gewisse Scheu.
    
    Helena war am Grund angekommen und zog ihm beide Beine weg. Melanie, die keine Skrupel empfand, ihn anzufassen, nutzte seine Zurückhaltung aus und drückte ihn tief unter Wasser. Helena und Thomas kamen fast gleichzeitig an die Oberfläche. Melanie schwamm auf ihre Schwester zu und sie klatschen sich laut lachen, wie zwei Gewinner, ab.
    
    »Das ist unfair«, reklamierte er, »zwei gegen einen gilt nicht!«
    
    »Beschwer dich doch beim Bademeister!«, schlug Melanie lachend vor.
    
    »Wenn hier einer wäre«, beklagte er sich übertrieben theatralisch.
    
    »Ach komm schon«, sagte Helena, »du bist größer und stärker als wir.«
    
    »Genau«, bestätigte Melanie, »das schwache Geschlecht muss zusammenhalten.«
    
    »Ich verstehe schon«, sagte er grinsend, »das schwache Geschlecht!«
    
    Sie schwammen weiter umher, bis sie sich in der Nähe des Ufers trafen und der Meinung waren, dass es ihnen langsam zu kalt würde. Die Geschwister nahmen ihn in die Mitte, jede hakte sich bei ihm unter und so gingen sie aus dem Wasser. Ihm wurde augenblicklich warm ums Herz. Die Nähe zu den beiden gefielt ihm und er bedauerte es, als sie ihre Handtücher erreicht hatten und nicht länger so eingehakt nebeneinander gehen konnten. Sie trockneten sich ab, legten ihre Handtücher wieder aus und diesmal nahmen sie ihn in ihre Mitte.
    
    Helena nahm eine Sonnencreme aus ihrem Rucksack und fragte ihn: »Kannst du ...
    ... mir den Rücken einreiben? Ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen.«
    
    Im ersten Moment war er doch überrascht. Er fing sich und sagte: »Ja klar, leg dich doch schon hin.«
    
    »Und mich danach bitte auch«, bat Melanie.
    
    »Sehr wohl, die Damen!«, bestätigte er lächelnd mit übertrieben untertänigem Ton.
    
    Helena lag neben ihm auf dem Bauch und hatte ihre Arme seitlich an den Körper gelegt. Jetzt sah er zum ersten Mal ihre Figur in voller Pracht. Im Vergleich zu ihrer Schwester war sie ein klein wenig schlanker, aber keineswegs weniger attraktiv. Besonders ihr Po gefiel ihm. Unter dem Stoff des Bikinihöschens zeichneten sich zwei runde stramme Bäckchen ab. Er nahm die Flasche mit der Sonnencreme und drückte sich eine Portion auf die Hand. Er verteilte die Menge zwischen seinen Händen und begann, sie an den Schultern einzureiben.
    
    »Kannst du bitte deine Haare vornehmen?«, bat er sie.
    
    Sie folgte seinem Wunsch, und er verteilte den Sonnenschutz in kreisenden Bewegungen auf ihrem Nacken.
    
    Als er ihre Muskeln am Haaransatz massierte, seufzte sie: »Oh, das ist schön!« Seine Berührungen riefen bei ihr ein wohliges Kribbeln hervor und sie hörte die Haare unter seinen Fingern knistern. Unter diesen Händen fühlte sie sich... sau wohl! Anders hätte sie es nicht ausdrücken können! Diese Hände waren kräftig, aber nicht zu fest. Sie waren zärtlich, aber bestimmt. Sie schienen zu wissen, was ihr guttat.
    
    Er wiederholte die Bewegung und hatte den Eindruck, sie würde fast wie eine Katze ...
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