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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... frühstücken?«, fragte Helena. »Gute Idee!«, bestätigte das Paar. Helena stand auf und ging sich eine Trainingshose anzuziehen. Als sie einen feuchten Flecken auf ihrer Haut sah, schmunzelte sie. Nach dem Frühstück versuchten sie Eintrittskarten für den ›Tower of London‹ zu bekommen. Die Warteschlangen waren ihnen jedoch zu lang und deswegen besuchten sie Greenwich und Greenwich Park. Nach einem großen Topf Spaghetti-Carbonara saßen sie mit einem Glas Wein in der Plicht und genossen den milden Abend. Sie beratschlagten, was sie an ihrem letzten Tag in London unternehmen konnten. Helena wollte gerne einen Blick ins ›British-Museum‹ werfen und wenn Zeit wäre, ein wenig bummeln zu gehen. Diesem Vorschlag stimmten die beiden anderen zu. Melanie stand nach einer Weile auf und sagte: »Ich wünsche euch eine gute Nacht.« »Gute Nacht«, wünschten die zwei ihr ebenfalls. Nachdem sie unter Deck gegangen war, fragte Helena: »Sollen wir uns ebenfalls hinlegen?« »Ja, lass uns das machen.« »Möchtest du, dass jeder in seiner Koje schläft oder...?« »Was möchtest du?« »Ich möchte gerne bei dir einschlafen«, sagte sie. »Ich möchte heute auch mit dir im Arm einschlafen.« Sie holten ihre Kulturbeutel und gingen in den Anlagen des Hafens kurz sich waschen. Helena wartete, bis Thomas ebenfalls fertig war, und sie liefen gemeinsam zurück. Sie schlossen das Decksluk, zogen sich bis auf T-Shirt und Unterwäsche aus und legten sich auf die Koje im Salon. »Und ...
... was machen wir jetzt?«, fragte sie lächelnd. »Wir... wir könnten noch etwas in unseren Büchern schmökern«, antwortete er mit einem absichtlich übertrieben ernsten Ton. »Wirklich? Ich könnte mir auch etwas anderes vorstellen.« »Ach ja... was denn?« Sie beugte sich über ihn, sah ihn einen Moment mit verliebten Augen an und berührte dann ganz sanft mit ihren Lippen seinen Mund. Diesmal beendete Sie den Kuss nicht, sondern strich genussvoll mit ihrer Zunge über seine Lippen und drängte sich schließlich dazwischen. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher und seine Hände suchten nach ihrer nackten Haut. Seine Finger schlüpften unter ihr Shirt, fuhren zärtlich über ihren Rücken, bis sie von ihren Schultern, über ihre schlanke Taille und wanderten tiefer, bis zu ihrem Po. Helena erzitterte, als er ihre Rundungen berührte. Thomas wollte mehr von ihr und drehte sie auf den Rücken. Jetzt drückte er einen Kuss neben den anderen auf ihre Haut, von ihrem Mund, die Wange und Hals hinunter, bis er den Ausschnitt ihres T-Shirts erreicht hatte. Sie strich ihm durch die Haare und fühlte kleine liebliche Nadelstiche an den Stellen, an denen er einen Kuss auf ihre Haut gehaucht hatte. Die Finger seiner einen Hand schienen ein Eigenleben zu haben, denn sie gingen auf Wanderschaft ihr T-Shirt hinunter, schlüpften unter den Stoff und streichelten ihren Bauch. In verführerischen Bahnen von der einen zu der anderen Seite, glitten sie weiter nach oben, fuhren ihren Rippenbogen ab ...