1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... schlug.
    
    »Guten Morgen«, flüsterte sie und beugte sich über ihn.
    
    Seine Müdigkeit verflog, er blickte sie mir großen Augen und seine Lippen formten sich zu einem Lächeln. Er glaubte, in das Antlitz eines Engels zu blicken. Ihre blonden Haare umrahmten ihr zartes Gesicht. Sie ließ ihren Kopf langsam sinken und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Er erwiderte den Kuss und streichelte ihr über Rücken.
    
    »Es tut mir leid, dass ich dich geweckt habe«, flüsterte sie.
    
    »Mir nicht! Ich find's schön. So lieb bin ich noch nie geweckt worden.«
    
    »Ich wollte mit dir zusammen aufwachen.«
    
    »Weck mich bitte ab sofort jeden Morgen!«
    
    Sie streichelte sein Gesicht und fuhr seine Gesichtszüge mit ihrem rechten Zeigefinger ab.
    
    Ein ihm unbekanntes, aufregendes Kitzeln breitete sie ihn ihm aus. Er erschauderte, als sie über seine Lippen strich. Er spürte, wie sein Freund sich mit Blut füllte, wuchs und hart gegen seine Shorts drückte. Er war froh, dass sie ihn da nicht berührte. Mit ihren nackten Beinen würden sie ihn sofort bemerken. Es war ihm peinlich. Er wollte nicht, dass dieser Engel von ihm dachte, er wäre nur auf Sex aus.
    
    Sie hätte sich am liebsten das T-Shirt vom Leib gerissen, denn sie wollte seine nackte Haut spüren. Aber nicht heute Morgen. Seinen Gedanken von gestern Abend aufgreifend, dachte sie, dass er recht hatte. Sie könnten sich Zeit lassen und alles auskosten. Es gab jedoch trotzdem eine Möglichkeit, ihm näher zu sein, dachte sie sich und schob sich ganz ...
    ... auf ihn.
    
    Er hielt sie fest und küsste sie. Es war schön, ihr Gewicht zu spüren. -- Spüren! -- Sie musste seinen Steifen spüren. Er versuchte, seine Hüfte zurückzunehmen.
    
    Sie spürte seine hastige Bewegung und fragte: »Was ist los? Habe ich dir wehgetan?«
    
    »Nein, es ist nur...«
    
    »Ja?«
    
    »Mir ist... mir ist es echt unangenehm...«
    
    »Was meinst du?«
    
    »Ich habe...«
    
    Sie wartete einen Moment, bis sie fragte: »Dir ist es unangenehm, dass du eine Erektion hast?«
    
    Er nickte.
    
    »Oh du«, sagte sie lächelnd und stupste ihn auf die Nase.
    
    »Das muss dir nicht unangenehm sein. Das ist ganz normal, eine natürliche Reaktion, weil du mich magst.«
    
    »Dir ist es nicht unangenehm? Du fühlst dich deswegen nicht bedrängt?«
    
    »Nein, überhaupt nicht. Du bedrängst mich gar nicht. Du bist sehr liebevoll und nimmst sehr viel Rücksicht auf mich.«
    
    »Ich komme dir vermutlich albern vor, weil ich so etwas nicht weiß.«
    
    »Nein, du bist genau richtig, wie du bist!«
    
    »Du bist lieb.«
    
    »Es ist immer wichtig, dass man miteinander redet, um Missverständnisse zu vermeiden.«
    
    Er küsste sie. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und genoss die Ruhe, die er ausstrahlte.
    
    Wenig später kam Melanie herein und sagte:
    
    »Guten Morgen ihr zwei Süßen, hattet ihr schöne Träume?«
    
    »Jeder hat in seinem Bett geschlafen«, brachte Thomas verteidigend hervor.
    
    Sie beschwichtigte ihn: »Ich weiß, ich weiß. Ihr beide seid erwachsen und könnt sowieso tun und lassen, was ihr wollt.«
    
    »Wollen wir ...
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