1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... stöhnte jetzt deutlich vernehmbar und zerrte an dem Laken, auf dem sie lag.
    
    Thomas fühlte sich überglücklich, ihr diese Freude, diese Lust bereiten zu können. Jegliche Angst und Unsicherheit waren gewichen. Er setzte seine Liebkosungen an ihrer Knospe fort, holte erneut Saft aus der Lusthöhle und ließ sie zwischen seinen zwei Fingern hin- und her gleiten. Anfangs langsamer und etwas verspielt, im Wege, wie ihre Erregung wuchs, wurde er steter und kaum merklich schneller.
    
    Aus der Wärme und dem Kribbeln in ihrem Schoß wuchs ein Feuer und Ziehen.
    
    Er sah in ihr Gesicht. Ihre Mundwinkel zuckten, ihr Kopf ruckte seitlich hin- und her und ihre Brust erbebte unter den Wellen der Lust, die sie durchfluteten. Er bewegte seine Finger allmählich schneller an ihrem Kitzler.
    
    Sie stieß bruchstückhafte Fetzen hervor: »Ja... ja... so ist das... schööön... ja... mehr... schneller... mehr... fester, fester, fffff-jaaaaa!« Ihr Becken stieß seiner Hand entgegen und ihr Rücken bildete einen Bogen. Er hielt seine Hand ruhig im Zentrum ihres Feuers und spürte das rhythmische Ziehen in ihrem Inneren.
    
    Er bettete sich sanft neben sie und schaute ihr ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Nach und nach kam sie wieder zu Atem. Sie drehte ihren Kopf zu ihm und lächelte ihn glückselig an.
    
    »Na, gelandet?«
    
    »Noch nicht, aber bald. Halt mich fest!«
    
    Er legte seinen Arm um sie und drückte sie an sich.
    
    Melanie verfolgte das ...
    ... lustvolle Spiel. Sie hatte ihre Hand in ihr Höschen geschoben und streichelte sich genussvoll. Sie konnte sich vorstellen, wie es ihrem Schwesterherz gerade erging. Er hatte ihr diese Berührungen die Tage zuvor ebenfalls geschenkt. Sie zögerte ihren Höhepunkt hinaus, da sie ahnte, dass das Spiel zwischen den beiden noch nicht sein Ende gefunden hatte.
    
    Helena küsste ihn auf den Mund, ihre Lippen verschmolzen und sie drückte ihn ihrerseits an sich. Sie genoss die Geborgenheit, die er ihr bot.
    
    Sie wollte ihm etwas zurückgeben, was er ihr geschenkt hatte, und schob ihn zurück auf den Rücken, setzte sich auf und nahm seinen strammen Riemen in die rechte Hand. Dessen Spitze war über und über von seiner Vorfreude verschmiert und seine Vorhaut glitt leicht und geschmeidig vor und zurück. Mit der anderen Hand streichelte sie seine Hoden. Mit kleinen Bewegungen rundherum massierte sie die Wurzel dieses harten Stabes. Als sie auf der Höhe seiner Harnröhre angekommen war, stöhnte er laut auf.
    
    Er stieß hervor: »Ja, das ist sehr schön!«
    
    Sie verblieb mit ihren Bewegungen an dieser Stelle. Sie fühlte, wie seine Schwellkörper unten weitergingen, und setzte dort ihre kleine Massage fort. Kaum klar artikulierte Worte verließen seinen Mund, und sie wanderte weiter auf diesem für ihn so lustvollen Weg. Mit der linken Hand drückte sie in kreisenden Bewegungen auf seinen Damm und mit der rechten bewegte sie seine Vorhaut auf und ab.
    
    Melanie stellte sich vor, dass dieser prächtige Schwengel, ...
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