-
Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Antwort abzuwarten, schob sie ihm ihren Finger zwischen seine Lippen. Er lutsche ihn ab und saugte genüsslich an ihm. Er drehte sich auf die Seite und drückte sie sanft auf den Rücken. Langsam ließ er seinen Blick von ihren Fesseln, die Beine hinaufgleiten, verharrte kurz an ihrer blank rasierten Scham und wanderte ihren schlanken Bauch, über ihre verführerischen Brüste hinauf und verharrte bei ihrem Gesicht. »Du bist wunderschön, Helena!« Sie strahlte ihn an. »Darf ich dich berühren?« Sie nickte und antwortete: »Ja, du darfst. Ich wünsche es mir sogar. Du bist so zärtlich. Ich kann mir es noch gar nicht vorstellen, wie schön es ist, wenn du mich streichelst.« Er fuhr mit seiner rechten Hand ihr eines Bein empor, bis kurz vor ihrer Scham. Dann strich diese Hand an der Außenseite des anderen Beins herunter und kam auf der Innenseite wieder zurück. Ohne sein Zutun spreizte sie ihre Beine. Seine Finger kreisten in zarter Bewegung die Innenseiten ihrer Oberschenkel empor und fanden ihr Ziel in dem schmalen Streifen zwischen ihrem Bein und ihren Schamlippen. Mit einem Finger berührte er deren Außenseite, fuhr hinab, hinauf und wieder hinab und nahm den Weg über ihren Damm zu der Anderen und liebkoste diese auf die gleiche Art und Weise. »Oh, du! Das ist so schön!«, seufzte sie. »Bitte nicht aufhören!« In ganz zarten und vorsichtigen Bewegungen führte er einen Finger seitlich auf und ab. Einem Gewittertierchen, welches Sisyphos gleich versuchte, ein ...
... Sandkorn den Hang der Schamlippe hinaufzurollen und immer wieder scheiterte, bis es zu guter Letzt das Korn liegen ließ und den Kamm ohne es bestieg. Dort ging es unsicher ob des richtigen Weges, ein wenig nach rechts und links, bis es sich entschied, die innere Seite hinabzurutschen, und im Dunkel zwischen den kleinen Labien verschwand. Helena hatte ihre Augen geschlossen, den Kopf in ein Kissen gedrückt und ihre beiden Hände in das Laken auf der Matratze gekrallt. Das Kitzeln, das Kribbeln, das Pochen ihres Blutes in der Vorburg ihres Schlosses der Lust, trieb ihre Wollust empor. Sie hielt seine Ruhe nur schwer aus. Sie war kurz davor, laut aufzuschreien und ihm zu sagen, dass er sie nicht so hinhalten sollte und sie endlich zu ihrer Erlösung kommen wollte. Aber auf der anderen Seite hatte sie noch nie eine solche sexuelle Spannung verspürt. Sie war aufs Höchste gespannt, wohin er sie tragen würde, bis dass sie explodieren oder ohnmächtig werden würde. Zu dem einen Finger gesellte sich ein zweiter und zusammen erforschten sie das unbekannte Terrain. Mal stiegen sie nebeneinander, mal auf gegenüberliegenden Seiten tiefer in die Grotte hinab. Ein sicherer Tritt wurde Zunehmens schwerer, da sie auf immer glitschigerem Boden vorankommen mussten. Beide badeten in dem Saft, der unaufhaltsam hervorquoll, stiegen an der oberen Stirnseite empor und trennten sich des Weges, als sie einer aufgegangenen Knospe begegneten und sie rechts und links, eng anliegend umrundeten. Helena ...