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Sandwichgate
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold
... erschüttert. Und Dustin? Der war hier, um zu bleiben - als der König, der alles kontrollierte. Auch wenn der Thron in dieser Firma bald in Flammen stehen könnte. Der Raum war voller Menschen, doch Jens fühlte sich plötzlich ganz allein. Der Shitstorm über seinen "Tierdrin"-Post war noch nicht verklungen, doch das Team tat so, als wäre alles in Ordnung. Sekt wurde eingeschenkt, und mit einem obligatorischen "Prost" stießen alle auf die ungeahnte mediale Aufmerksamkeit an. Dustin war der Erste, der sich meldete. Er hielt sein Glas Sekt in die Luft, das Grinsen auf seinem Gesicht so breit, dass es fast wie eine Provokation wirkte. "Auf uns, auf den Erfolg... und auf die besonderen Talente, die in diesem Raum versammelt sind", sagte er mit einem Blick, der zu Jens wanderte. "Manchmal ist der größte Trottel der Glücklichste, oder?" Jens nickte stumm, spürte die Schärfe in Dustins Worten wie einen Schlag. Doch für einen Moment war er der Mittelpunkt des Geschehens. Ein Trottel, ja, aber immerhin im Rampenlicht. Carola war die Nächste, die die Aufmerksamkeit suchte. Sie stellte sich leicht seitlich, warf ihr glänzendes Haar über die Schulter und warf Dustin einen verführerischen Blick zu. Ihr pinkes Top spannte sich über ihre Kurven, ihre erregten Nippel drückten sich fest durch den dünnen Stoff, die knallenge Jeans ließ ihre Beine noch feister und praller wirken. Sie wusste genau, wie sie sich in Szene setzen musste, um zu glänzen. Ihre ganze Erscheinung war eine ...
... Einladung. "Vielleicht sollte ich auch mal so einen Post machen", sagte sie mit einem Kichern, das mehr als nur charmant war. Sie zog sich absichtlich etwas näher an Dustin heran, ihre Finger spielten mit dem Glas, während sie sich in eine Pose warf, die nur zu einem Zweck diente: Dustin, der sie aufnahm. Dustin war ganz bei ihr. "Da wäre ich sofort dabei", sagte er, seine Stimme tief und verspielt. "Einen Treffer wie den hier landen... das macht den Freitag erst richtig gut." Dann griff er nach seinem Glas, ohne den Blick von ihr abzuwenden. Carola lachte, ein freches, selbstgenügsames Lachen. Daniela wandte ihren Blick leicht genervt ab und fixierte Jens, der am Tisch stand, wie ein Kind, das sich für sein Missgeschick schämte. Ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, als sie sich langsam in Bewegung setzte und zu ihm hinüberging. "Jens", begann sie, ihre Stimme ein scharfer Schnitt in der ansonsten fröhlichen Atmosphäre. "Was hast du dir dabei gedacht?" Jens schaute zu ihr auf. Ihre Augen waren eisig, ihre Haltung vollkommen aufrecht - sie wirkte wie eine Gouvernante, die einem ungehorsamen Schüler die Leviten las. Und doch: Ihre strenge Haltung, die Distanz zwischen ihnen, machte ihn irgendwie verrückt. Der Blick, den sie ihm zuwarf, war so überlegen, dass er sich für einen Moment fühlte wie ein Junge, der sich vor seiner Lehrerin verantworten musste. "Es tut mir leid", stammelte Jens, der so tief in ihre Augen blickte, dass er beinahe das Gefühl hatte, zu ...