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Sandwichgate
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold
... ersticken. "Ich wollte das nicht..." "Du hättest es wissen müssen", schnitt sie ihm scharf das Wort ab. "Das war unprofessionell. Du bist nicht hier, um herumzuposten, was dir gerade in den Kopf kommt." Sie trat einen Schritt näher, und Jens, der sich unwohl fühlte, versuchte, sich zurückzuziehen - doch sie stand vor ihm wie eine unüberwindbare Wand. "Aber ich...", stammelte er, atmete tief durch. "Ich..." Plötzlich verließ ihn der Mut. Irgendetwas an ihrer Autorität, diesem unerschütterlichen Blick, machte ihm den Kopf leer. "Bitte bestraf mich!" Er stieß die Worte atemlos hervor, ohne zu wissen, warum er sie sagte, nur dass sie in diesem Moment alles zusammenfassten, was er fühlte. Daniela erstarrte einen Moment lang, als würde sie die Luft anhalten, doch dann nickte sie nur einmal knapp, als hätte sie einen endgültigen Entschluss gefasst. Sie sagte nichts weiter, doch der Moment, die Spannung, die zwischen ihnen knisterte, war so intensiv, dass er für Jens fast unerträglich wurde. Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um, als wäre der Vorfall vergessen, als ginge es sie nichts mehr an. Der Moment zwischen ihnen war jedoch noch lange nicht vorbei. Während Dustin und Carola im Hintergrund weiter die Aufmerksamkeit auf sich zogen, stand der Raum für einen Augenblick still. Die Tür zum kleinen Kopierraum öffnete sich leise. Dustin, der sein Glas leergetrunken hatte, schlenderte fast lässig in den Raum - Carola folgte ihm kichernd, ohne sich noch ein einziges Mal ...
... umzudrehen. Durch den Spalt der Tür konnte man noch sehen, wie Dustin sie an sich zog, sie in eine Umarmung hüllte, sie küsste. Die Tür schloss sich fast geräuschlos. Aber der Blick, der sich von außen noch erhaschen ließ, zeigte Dustin, wie er sie kraftvoll an den Tisch mit den Kopierpapieren drängte. Ihre Körperhaltung, das Flüstern zwischen ihnen, sprach Bände, auch wenn die Tür den Moment für immer versiegelte. Daniela stand am Rand des Raumes, ihr Glas Sekt in der Hand, und starrte auf Jens, der sich nach der atemlosen, beinahe schuldbewussten Aufforderung immer noch sichtlich verunsichert abmühte, das Gespräch weiterzuführen. Die Worte, die er gerade von sich gegeben hatte, hallten in ihrem Kopf wider: "Bitte bestraf mich!" Warum hatte er das gesagt? Und vor allem: Was hatte es zu bedeuten? Daniela schlich der Gedanke durch den Kopf, dass Jens mit seinem Fehltritt vielleicht doch mehr in ihr auslöste, als sie zugeben wollte. Sie kannte diese Männer, die es nicht geschafft hatten, mit ihren eigenen Fehlern umzugehen, die stets in die falsche Richtung schauten, dann aber eine merkwürdige Mischung aus Reue und Destruktivität in die Welt setzten. Und was war mit ihm? Warum dieser Wunsch nach Strafe? Und, warum spürte sie diese leise Erregung in sich aufkeimen? Als sie das Glas ansetzte und einen Schluck nahm, spürte sie eine seltsame Ruhe in sich aufsteigen. Ihre Gedanken gingen noch einmal zu dem Moment zurück, in dem sie Jens angeschaut hatte, als er zu ihr ...