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Sandwichgate
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold
... Sehnsüchte abblockte, sondern sie auch über ihn stellte. Er wollte sich in ihrer Nähe aufrichten? Er wollte sich selbst in den Mittelpunkt stellen? Vielleicht war es an der Zeit, dass er seine eigene Demütigung erlebte - und sie wusste, dass genau das die Strafe für ihn wäre. Ihr Blick wanderte wieder zu dem Kopierraum, dessen Geräusche nun fast überhandnahmen. Dustin und Carola, die "unauffällig" miteinander spielten, als wären sie in einem privaten, hedonistischen Tanz versunken. Und da kam Daniela der Gedanke, der sie fast diabolisch lächeln ließ. Jens hasst Dustin. Das weiß ich genau. Und ich weiß auch, dass er mit mir flirtet, weil er sich etwas erhofft. Aber was, wenn er sieht, wie ich gerade mit dem Mann flirtete, den er mit jedem Atemzug verabscheut? Das wäre die doppelte Strafe. Die direkte Ignoranz ihm gegenüber, gepaart mit der offenen, flammenden Verführung des Mannes, den Jens kaum ertragen konnte. Was, wenn sie sich vor seinen Augen an Dustin heranmachte? Ihn - den Hassgegenstand Jens' - genau in diesem Moment in ihre Nähe zog und aufspielte? Jens würde zwei Dinge verlieren: seine Position bei ihr und seine Würde, indem er tatenlos zusehen musste, wie sie mit einem Mann, den er abgrundtief verachtete, spielte. Sie spürte, wie sich eine Gier in ihr regte, nicht nur nach der Macht über Jens, sondern auch nach der Kontrolle über die Situation. Und während die Geräusche im Kopierraum immer lauter wurden, das leise Rascheln von Carola und Dustin, das ...
... klang, als wären sie mitten im Spiel, beschleunigte sich ihre Überlegung. Jetzt würde es Zeit, für Daniela zu handeln. Mit einem letzten Blick auf Jens, der gerade versuchte, sich wieder in seiner unglücklichen Unbeholfenheit zurechtzufinden, dachte sie an das, was kommen würde. Sie würde die Grenze ziehen, die ihn quälte, und dabei selbst das Spiel gewinnen. Jens würde lernen, was es bedeutete, sich gegen sie zu stellen - und vor allem würde er begreifen, dass sie nie in seine Nähe kommen würde, dass seine Wünsche für immer in einer anderen Dimension lagen. Der Plan war in ihrem Kopf - klar, brutal und geschickt. Sie würde einfach abwarten, bis die Geräusche aus dem Kopierraum zu einem Höhepunkt kamen. Dann würde sie mit Dustin sprechen. Und vor Jens' Augen würde die Demütigung beginnen. Es war der Moment, auf den Daniela gewartet hatte. Die Geräusche aus dem Kopierraum ebbten ab, und schließlich öffnete sich die Tür. Carola trat heraus, ihr blondes Haar zerzaust, das Top noch leicht verschoben. Ihre Bewegungen waren hastig, ihre Hand fuhr immer wieder an ihre Kleider, als würde sie versuchen, sich von den Resten eines gerade noch gespielten Spiels zu befreien. Sie wirkte leicht verwirrt, fast neben sich stehend, und als sie Jens' Blick bemerkte, der voller missgünstigem Hass auf sie und Dustin gerichtet war, zuckte sie nur leicht zusammen, grinste etwas verlegen und schlüpfte schnell an der Wand entlang zu den Toiletten. Dann kam er - Dustin. Er schritt fast ...