1. Sandwichgate


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold

    ... triumphierend aus dem Raum, der Blick grinsend, als hätte er gerade einen weiteren Erfolg für sich verbucht. Die spürbare Erschöpfung war ihm anzusehen, doch das Gefühl, gewonnen zu haben, lag noch immer in seiner Haltung. Ein zufriedenes Grinsen zog sich über sein Gesicht, als er die anderen im Raum musterte. Jens fixierte ihn sofort.
    
    Jens' Blick war alles andere als freundlich. Hass war in diesem Blick, doch dahinter lag etwas anderes, das Jens selbst noch nicht so recht zu fassen bekam - Neid. Wieso bekommt Dustin immer die tollen Frauen? Jens spürte das unangenehme Gefühl, das tief in seiner Brust pochte. Es war eine Mischung aus Wut und Resignation. Warum er selbst es nie schaffte, Frauen wie Carola oder sogar Daniela zu interessieren, war ein Rätsel. Aber eines war klar: Dustin war der Mann, dem Frauen zu Füßen lagen. Und Jens war der Trottel in der Ecke, der in nichts und niemandem wirklich eine Chance hatte. Er blickte von Dustin zu Daniela, die mit ihrer klaren, distanzierten Haltung immer noch unnahbar wirkte - fast zu perfekt, um greifbar zu sein. Und plötzlich, als Jens noch über seine eigenen Gedanken stolperte, geschah es.
    
    Daniela trat auf Dustin zu. Ihre Bewegungen waren selbstsicher, ruhig, und jeder Schritt schien wie eine kalkulierte Entscheidung. Sie ließ den Sekt in ihrer Hand beinahe beiläufig sinken und trat ihm in einem Abstand von nur wenigen Zentimetern näher. Ein kurzes, fast unmerkliches Flackern in ihren Augen verriet Jens, dass sie genau ...
    ... wusste, was sie tat.
    
    Dann, wie von einer unsichtbaren Hand geführt, legte Daniela ihre Hand fast beiläufig auf Dustins Oberarm - und ihre Finger strichen mit einem Hauch von Absicht über den Stoff seines Hemdes. Ihre Berührung war sanft, doch der Moment war intensiv. Sie flüsterte ihm etwas zu, Worte, die in diesem Raum nur für Dustin bestimmt waren. Jens konnte nur erahnen, was sie sagte, doch die Bedeutung war klar: Es war ein Moment, der nur ihnen gehörte.
    
    Dustin lachte leise, ein tiefes, amüsiertes Lachen, das er selten in Anwesenheit anderer zeigte. Verwundert, aber auch leicht überrascht, sah er zu Daniela hinunter, als hätte er nicht mit dieser Nähe gerechnet. Doch es war keine Zurückhaltung in seinem Blick. Eher ein kleines, wissendes Lächeln, das vieles andeutete.
    
    Und dann geschah das, was Jens' Magen so richtig verkrampfen ließ: Dustin legte seine Hand unauffällig, aber bestimmend auf Danielas Taille. Es war ein fast beiläufiger, aber sehr eindeutiger Griff - ein Griff, der mehr sagte als tausend Worte. Es war kein zufälliger Berührungsversuch, sondern eine klar gesetzte Grenze, die Daniela ihm ohne Widerstand erlaubte, zu überschreiten.
    
    Jens konnte nicht anders, als aufzuschrecken. Da war er also, der Mann, den er so verachtete und gleichzeitig bewunderte. Dustin, der keine Mühen scheute, sich durch jedes Spiel mit den Frauen im Büro zu mogeln - und jetzt war er es, der mit Daniela spielte - oder sie mit ihm?. Und Jens? Jens stand wie ein Kind auf der ...
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