-
Endlich wieder Frau
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Reif
... Pflug, der diese Spalte dehnte und weitete und öffnete, tiefer innen noch nach Nässe schürfte, als sie zu ihrer Überraschung schon aufbringen konnte. Anna keuchte. Da war etwas, das ihr die Luft nahm. Nicht Schmerz - eher eine Scham, die sich in Lust verwandelte. Seine Zunge malte Kreise, tastete, leckte, sog - so beharrlich, so forderungslos, so voller Wonne, dass sie nicht mehr wusste, was sie denken, fühlen, sagen sollte. Worte wären hier zu klein gewesen. "Mein Gott..." flüsterte sie. Nein, sie keuchte es. Sie stöhnte es mit dem tiefen in ihr pochenden Bewusstsein, dass sie sich fallen lassen konnte unter dieser wunderbaren oralen Tortur ihres jungen Liebhabers. Er hörte es, doch er antwortete nicht. Stattdessen glitt seine Hand unter ihren Po, hob sie leicht an, sodass sie sich noch mehr öffnete. Anna spürte sich wie nie. Sie spürte, dass sie feucht war, ja - aber mehr als das. Sie war offen. Empfänglich. Bereit. Und plötzlich kam die Erinnerung wie ein Blitz: wie ihr Mann damals nach einem missglückten Versuch gesagt hatte: "Das ist nichts für mich. Das ist irgendwie... zu intim." Und sie hatte nur genickt, obwohl sie spürte, dass er sie nicht gemeint hatte. Es war nicht zu intim. Es war zu nah. Zu wahr. Zu viel von ihr. Und ja, keine Frage - es war intim. Aber eben genau deswegen wohl diese Vertrautheit der Nähe, die enger kaum noch sein konnte. Und eigentlich kannte sie ihn gar nicht - aber das war Schnee von gestern, zählte nicht. Jetzt war es anders. ...
... Richard ließ sich auf sie ein, als wäre es nichts anderes als Atmen. Als wäre sie eine Landschaft, die er nicht bezwingen, sondern lieben wollte, beschreiben und zeichnen und umfassen und später wohl erst ... besteigen, erobern und ... sie schluckte: besamen, einem Acker wohl gleichend, wie er Furchen in sie zog. Ihre Beine begannen zu zittern. Ihr Becken hob sich ihm entgegen. Ihre Hände lösten sich vom Laken und suchten seinen Kopf, vergruben sich im Haar. Sie konnte nichts mehr halten. Nicht ihre Gedanken. Nicht ihre Zurückhaltung. Nicht sich selbst. Sie fühlte dieses Pochen und Ziehen, dessen Gefühl ihr abhanden gekommen war. "Ich... ich kann nicht... ich...", stieß sie hervor. Doch Richard hörte nicht auf. Er wurde nicht schneller. Nicht lauter. Nur tiefer. Konzentrierter. Er wusste, was kam. Er fühlte es, so wie sie es fühlte: der Anstieg, das Beben, das Dunkelwerden der Sinne. Und dann - ein Licht. Sie kam. Leise. Zitternd. Wellenartig. Zögerlich zuerst, fast peinlich berührt, was ihr widerfuhr. Ein leiser Schrei, der im Hals steckenblieb, und ein Strom, der durch ihren ganzen Körper jagte. Ihre Hüften zitterten, ihre Finger klammerten sich an ihn, ihr Atem stockte und löste sich dann in ein langgezogenes Stöhnen auf. Laut noch, wie er in ihr vibrierte, auf ihr vibrierte, sein Zungenschlag ihr im Takt der Lustwellen den Rest gab, dass sie nun jaulte, den Hund beinahe verjagte, der nicht recht wusste, was dem Frauchen widerfuhr. Und dann ... dann brüllte ...