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Endlich wieder Frau
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Reif
... sie auf, presste sich ihm entgegen, wollte ihre Scham von ihm wahrlich aufgerissen, aufgeküsst und aufgesaugt fühlen, so drückte sie sich auf seine Lippen und Zähne und Nase und Kinn ... all das, was zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln sich ihm offenbarte. Richard ließ von ihr ab, langsam, liebevoll, küsste ihren Oberschenkel, ihre Hüfte, ihre Scham, als wäre sie eine kostbare Reliquie. Und Anna lag da, das Herz ein wildes Tier, die Brust bebend, die Augen glasig. "So also... fühlt es sich an... wenn man wirklich geleckt wird", sagte sie. Und lachte. Ein Lachen wie aus einer anderen Zeit. Ein Lachen, das sagte: Ich habe überlebt. Und ich bin wieder da. Und ihr Körper wusste es längst. Sie lag noch immer da, weich und offen, das Haar zerzaust, die Haut vom Licht mattgolden überzogen. Anna hatte die Augen geschlossen, als würde sie in einem Traum verweilen, in jenem Moment, der sie zuvor zum Beben gebracht hatte. Ihre Schenkel waren noch leicht gespreizt, als wollte sie ihn dort behalten, wo er eben noch mit Zunge und Lippen gespielt hatte. Richard kniete neben ihr, betrachtete sie. Seine Erektion war ungebrochen, kraftvoll, pochend - und zugleich geduldig. Er drängte nicht. Er wartete. Atmete. Sein Blick lag auf ihrem Gesicht, auf ihrem Bauch, auf der zarten Nässe, die dort glänzte, wo seine Zunge noch vor Minuten ihre Lust geweckt hatte. Alles an ihr schien bereit. Und doch zögerte sie. Sie öffnete langsam die Augen und sah ihn an. Keine Angst darin. ...
... Nur Staunen. Und ein leiser Schatten von Unsicherheit. "Ich... weiß nicht, ob ich das kann. Gleich... wieder", murmelte sie. Ihre Stimme war weich, brüchig. Richard beugte sich zu ihr, küsste ihre Stirn. "Du musst nichts", sagte er leise. "Nur fühlen. Und sagen, wenn du es willst." Anna nickte kaum merklich. Ihre Brust hob sich, ihr Atem kam schneller. Sie sah ihn an, dann senkte sie den Blick - auf seinen Körper, auf das, was zwischen ihnen stand. Ihr Gesicht errötete, aber sie rührte sich nicht. Er legte sich neben sie, streichelte ihre Seite, tastete sich an ihrer Taille entlang, bis er zwischen ihre Schenkel glitt, sie nicht fordernd, sondern behutsam öffnend. Seine Finger fanden erneut die Wärme, die Feuchte. Und sie zuckte, aber nicht aus Schmerz. Sondern aus Erinnerung. "Mein Mann... hat das nie so gemacht", flüsterte sie. "Am Anfang... vielleicht einmal. Aber es war... nie so. So langsam. So... zärtlich. Ihm war es zu intim. Zu fremd." "Und jetzt?", fragte Richard. Sie antwortete nicht. Aber ihr Blick wurde weich. Ihre Lippen öffneten sich. Und dann zog sie seine Hüfte zu sich. Er verstand. Er küsste ihren Hals, ihre Schulter, ihre Brust, während sein Körper sich an ihren schmiegte. Der Schaft lag nun schwer und warm gegen ihre Scham, noch nicht eindringend, aber spürbar. Ein Versprechen. Sie hob das Becken leicht. Und flüsterte: "Langsam." Er drang in sie ein - vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter. Ihre Nässe nahm ihn auf, doch ihr Körper ...