1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... raubte, drehte sie sich zu einem der Männer, dem massigsten, dem Südländer, mit dem Gesicht eines Gangsters.
    
    Sie legte ihm beide Hände auf die breite Brust, schob sich an ihm hoch, bis ihr Mund auf Höhe seines Ohres war. Was sie flüsterte, war im Lärm unhörbar, aber die Wirkung war deutlich.
    
    Ein langsames, fieses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Ihre Hände glitten nach unten, über die prallen Bauchmuskeln unter seinem Shirt, zielstrebig, fordernd, hinunter... noch weiter hinunter zu seinem Schritt. Tue es nicht! Und blieben dort. Nicht nur kurz. Sie blieben. Sie massierte ihn dort, offen, unverhohlen, während sie ihn mit einem Blick fixierte, der pure, lodernde Herausforderung war. Der Mann stöhnte sichtbar auf, seine Hände fuhren zu ihren Hüften, gruben sich in das Fleisch über dem Saum des Kleides und zogen sie noch fester gegen sich.
    
    Ich starrte völlig machtlos. Ich konnte einfach nicht wegsehen. Es war wie ein nahender Autounfall, schrecklich, abstossend, und doch magnetisch. Ein Alptraum, der mich in seinen Krallen hielt. Fassungslos schüttelte ich meinen Kopf, einmal, zweimal, heftig, als könnte ich das Bild wegwischen, als könnte ich aus dieser grausamen, perversen Traumwelt erwachen. Die Bewegung
    
    war instinktiv, ein körperlicher Reflex gegen das Unerträgliche. Aber als ich die Augen wieder öffnete, war sie immer noch da. Sie. Meine Tochter. Eingekreist von drei Monstern. Ihre Hand zwischen den Beinen eines Fremden. Ihr Körper eine einzige ...
    ... Einladung zur absoluten Zerstörung.
    
    Konnte sie sich nicht denken, was diese drei Monster mit ihr planten?
    
    Die grellen Lichter zuckten, der Bass hämmerte weiter, aber in mir war nur noch eisiges Entsetzen, eine schreiende Leere und die schreckliche Gewissheit:
    
    Es war kein Alptraum. Es war verdammt real und ich konnte meine Augen nicht vor dieser Pein nicht verschließen.
    
    Der Südländer -- schwarzlockiges Haar, enges weißes Hemd, das über muskulösen Armen spannte -- stand weiter vor ihr und küsste sie. Sein Gesicht war ein maskenhaftes Lächeln der Besitzergreifung. *Und seine Hand...* Meine Kehle schnürte sich zu. Seine große, behaarte Hand lag nicht mehr auf ihrer Hüfte. Nein. Sie war *direkt* auf dem schwarzen, glänzenden Stoff ihres winzigen Kleides, sogar *darunter*. Sein Daumen drückte sich gegen ihren flachen Bauch, während seine Finger sich *kräftig*, mit einer unmissverständlichen Vertrautheit, *in die so feuchte Hitze zwischen ihren Beinen gruben*. Ich sah, wie ihre Augen größer und ihre Beine wackeliger wurden, wie er sie festhielt, während sein anderer Arm sie am unteren Rücken fixierte.
    
    Hinter ihr presste sich der Schwarze nun an sie. Ein Koloss mit rasiertem Schädel und einem Tanktop, das seine gewaltigen Schultern und Arme zur Schau stellte. Seine Hände umspannten ihre schmalen Hüften, seine Finger krabbelten wie Vogelspinnen hoch und gruben sich in ihr weiches Brustfleisch. Sein massiver Bauch und seine Brust pressten sich gegen ihren Rücken, ihre Kurven ...
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