1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Panik, eiskalt und scharf, durchzuckte mich. Kalter Schweiß brach mir schlagartig aus allen Poren, mischte sich mit der stickigen Clubhitze zu einem ekelerregenden Film auf meiner Haut. Ich setzte meine Ellbogen ein, stieß die beiden Männer
    
    beiseite, ohne mich um ihr empörtes Gebrüll zu kümmern.
    
    ,,Hey!",Was soll der Scheiß!". Ich kämpfte mich weiter, schob, drängte, presste mich durch Lücken, die kaum existierten. Die Zeit dehnte sich, jede Sekunde eine Ewigkeit des Grauens. Bilder jagten durch meinen Kopf: Jenny, umringt von muskelbepackten Typen, betatscht, bedrängt, in Gefahr. Oder für mich noch schlimmer: Meine schöne Tochter, die selbst die Grenzen überschritt, provozierte, sich in diese Gefahr stürzte.
    
    Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit des Kampfes, erreichte ich eine etwas freiere Stelle an der Brüstung, weiter vorne, mit einem direkten Blick hinunter auf das Herz der Tanzfläche. Ich stützte
    
    mich keuchend auf das kühle Metall, meine Hände schweißnass, der Atem rasselte in meiner Brust. Meine Augen suchten verzweifert den Bereich, auf den die Männer gezeigt hatten, scannten das
    
    Gewühl aus flackernden Lichtern und pulsierenden Körpern. Und dann sah ich sie. Mein Herz stand still. Ein Schock, so eisig und absolut, dass ich für einen Moment glaubte, mich übergeben zu
    
    müssen. Die Welt um mich herum verschwamm, der Lärm erstarb zu einem dumpfen Rauschen. Nur das Stroboskoplicht zerhackte die Szene in grelle, stille Standbilder.
    
    Da. Mitten im ...
    ... Gewühl, aber wie in einer eigenen, perversen Blase. Sie tanzte. Aber nicht mit jemandem. Sie tanzte vor jemandem. Vor DREi Jemanden. Drei Männer, die das Wort, "Kühlschränke" noch untertrieben erscheinen ließen. Sie waren monströs. Breite Schultern,
    
    die unter engen Shirts wie Felsbrocken wirkten, Hälse so dick wie meine Oberschenkel, Arme, die mit gewaltigen Muskelsträngen gespannt waren. Sie standen wie lebende Festungen um sie herum und wiegten sich zur Musik und klatschten in die Hände, bildeten einen groben Halbkreis, der die Körper der Menge abschirmte und meine Tochter in deren Mitte einschloss. Ihre Gesichter waren
    
    lüstern, wachsam, gefährlich.
    
    Und sie... Jenny. Meine Tochter. Sie bewegte sich. Gott, wie sie sich bewegte. Das Stroboskoplicht fing sie ein, Sekundenbruchteile lang, eingefroren in Posen von atemberaubender, schamloser
    
    Sinnlichkeit. Ihr rotes Haar wirbelte um sie herum wie flüssiges Feuer. Das schwarze Kleid, ohnehin schon zu knapp, schien bei jeder Drehung, jeder Hüftwelle, noch höher zu rutschen, gab
    
    schockierende Blicke auf die schwarzes Höschen und die straffen Bänder der Strapsen frei, die sich in ihr Fleisch gruben.
    
    Ihre Hände glitten über ihren eigenen Körper - über die schmale Taille, die vollen Hüften, hinauf zu ihren Brüsten, die sich unter dem glänzenden Stoff abzeichneten. Sie warf den Kopf zurück, ihr Mund war ein dunkles, offenes "0" der Ekstase oder des Spotts, ich konnte es nicht sagen. Dann, in einer Bewegung, die mir den Atem ...
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