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Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Lippen zuckten. „All die Geschenke, die Kleider, das Geld... sie hat es immer als ihre Großzügigkeit ausgegeben. Aber es war deins. Alles war von *dir*." Die Wut in ihrer Stimme war greifbar, ein unterdrückter Vulkan. „und das schlimmste war, sie hatte dich von mir ferngehalten! Das war der Grund für unseren Streit. Nicht weil ich ein ‚Flittchen' bin. Weil ich sie zur Rede stellte. Weil ich sie eine narzisstische Hexe nannte." Ihr Blick wurde intensiver, bohrte sich in meinen. „Und in deinen Briefen, Daddy..." Das Wort traf mich wie ein Schlag. „...in den Zeilen zwischen den Zeilen... da habe ich es gesehen. Gefühlt. Diese... diese *Einsamkeit*. Diese schwarze, gähnende Leere. Genau wie in mir in all den Jahren." Sie hielt inne, ließ es wirken. „Und dann, als ich bei dir war... in deiner Wohnung... bevor du kamst..." Ein fast mitleidiges Lächeln. „So karg. So leer. Genau wie mein Zimmer bei ihr. Ein Gefängnis aus Gleichgültigkeit, kein Zuhause. Und als ich dich umarmte..." Ihre Stimme wurde zu einem Flüstern, rauh vor Emotion. „...als ich dich in der Diele umarmte, spürte ich es. Diese gleiche, kalte Einsamkeit. In dir. Genau wie in mir. Seit Jahren. Jahrzehnten." Sie sah mich unverwandt an. „Du hast es auch gespürt, nicht wahr? In dieser Umarmung? Das Zittern? Das... das *Erkennen*?" Ich konnte nicht sprechen. Die Kehle war wie zugeschnürt. Aber mein Kopf nickte wieder, während meine Augen sich füllten. Ein winziges, zitterndes Nicken. Sie hatte es auf den ...
... Punkt getroffen. Den Kern meines Daseins. Die Leere, die ich mit Kilometern Autobahn und der Arbeit zu füllen versucht hatte. Sie hatte sie gespürt. Gesehen. Und sie trug die gleiche Wunde. „Etwas brach in diesem Augenblick in mir...", fuhr sie fort, ihre Stimme war jetzt nur noch ein Hauch, ein süßes Gift. „...und floss auf dich über. Das, was dann kam... die Spannung... das Knistern... meine Provokation... dein... und mein Verlangen..." Ihr Blick glitt bewusst, langsam, hinunter zu meiner Hose, wo die unverhohlene Wölbung meiner Erregung gegen den Stoff drückte, trotz aller Scham, allem Grauen. „Das war nicht geplant. Es fühlte sich einfach... richtig an. Natürlich." Sie lächelte, ein trauriges, siegesbewusstes Lächeln. „Aber das hier..." Und dann tat sie es. Sie bewegte ihre gespreizten Beine weiter auseinander. Ein bewusster, langsamer, unendlich verführerischer Akt. Das Licht des Spots fiel nun direkt auf den völlig entblößten Schoß zwischen ihren Schenkeln. Glattrasiert. Perfekt. Die Schamlippen, leicht geöffnet, feucht glänzend, rosa und verletzlich inmitten des schwarzen Netzes und der Lederriemen. Ein unwiderstehliches Zentrum nackter, schamloser Weiblichkeit. Ihr Blick wurde schwer und fordernd, hob sich wieder zu meinem Gesicht. Keine Scham. Nur pure Einladung. Ein grenzenloses Versprechen. „...aber das hier war geplant. Also komm endlich..." Ihre Stimme war ein heiseres Raunen, ein Befehl, eine flehende Einladung. „...komm und hol dir endlich, was dein ...